Es waren insgesamt gute zehn Jahre: Die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausbehandlungen ist um fast 30 Prozent zurückgegangen

Am laufenden Band werden wir konfrontiert mit negativen Nachrichten und je schlechter, desto aufmerksamer ist die immer kürzer werdende Wahrnehmungsspanne. Dabei kann und sollte man immer auch positive Entwicklungen sehen und darüber berichten, auch und gerade wenn die nicht in das sich verfestigende Muster passen, dass alles schlimmer wird.

Nehmen wir als Beispiel die Schäden, die durch Alkoholmissbrauch entstehen. Es sind enorme individuelle, familiäre, gesellschaftliche Kosten, die hier anfallen.

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Betriebsräte in der Plattformökonomie – keine Selbstverständlichkeit? Das Bundesarbeitsgericht und die Frage, wo und was ist ein Betrieb?

Die Fahrer von Lieferando und Co. fahren durch alle größeren Städte unseres Landes. Und die Arbeitsbedingungen der Rider schaffen es immer wieder mal in die Schlagzeilen. Im Sommer des vergangenen Jahres musste auch hier darüber berichtet werden, dass Lieferando bis dahin fest angestellte Fahrer entsorgen und auf eine „Schattenflotte“ zurückgreifen will, die von Subunternehmen bzw. von scheinselbstständigen Menschen bestückt wird. 

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Diesseits und jenseits der kalten Tage: Wie man wohnungslose Menschen unterbringen sollte. Ein Leitfaden für die Kommunen

Es ist Winter und wie in jedem Jahr erreichen uns die Meldungen von auf der Straße verstorbenen Menschen ohne Obdach – jeder einzelne Todesfall ist eine Tragödie, aber selbst über deren genaue Zahl kann man sich in Teilen unseres Landes offensichtlich nicht sicher sein, weil man unterschiedlich rechnet, was dann zu solchen Meldungen führt: » Die Hamburger Sozialbehörde spricht von 13 Obdachlosen, die allein im Januar in Hamburg gestorben sind. Die Polizei hatte zuvor bereits die Zahl von 18 gestorbenen obdach- und wohnungslosen Menschen genannt.« Die Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer (SPD) erklärt die unterschiedlichen Zahlen „durch verschiedene Zählweisen“.1 Keine Sorge: „Sozialbehörde, Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten derzeit daran, eine einheitliche Berichtsgrundlage zu schaffen“.

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