Diesseits und jenseits der „Leihschwangerschaften“: Adoptionen von Kindern in Deutschland

Und schon rutscht sie wieder in die Abkühlungsphase, die kurzeitig heftig aufgeflammte Debatte über „Leihmütter“, ausgelöst durch die Causa Spahn. Es war und ist dabei interessant zu beobachten, wie sich in einem Strang der Debatte zahlreiche mehr oder weniger prominente Befürworter einer Legalisierung, zumindest aber einer Öffnung der rechtlichen Regulierung der „Leihschwangerschaften“ in Deutschland zu Wort gemeldet haben. In Deutschland ist die Inanspruchnahme von „Leihmüttern“ nach dem Embryonenschutzgesetz (ESchG) und dem Adoptionsvermittlungsgesetz (AdVermiG) verboten,1 nicht aber der Import der im Ausland erworbenen Kindern nach Deutschland und deren Legalisierung hier bei uns. 

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Die Umrisse einer zukünftigen Welt der Wanderärzte in der fachärztlichen Weiterbildung machen der Bundesärztekammer Kopfschmerzen

Krankenhäuser sind nicht nur wichtige Orte der Diagnostik und Therapie, sondern sie sind auch zentrale Orte der Weiterbildung der jungen Ärzte im Rahmen ihrer fachärztlichen Qualifizierung. Und die steht nicht außerhalb dessen, was als „Krankenhausreform“ so nett formuliert in den nächsten Jahren Schneisen schlagen wird. In die gewachsene Kliniklandschaft und damit auch in die vorhandenen Strukturen der ärztlichen Aus- und Weiterbildung.

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Im Durchschnitt werden einige (wieder und vorläufig) älter. Aber was passiert in den gewonnenen Lebensjahren?

Was für eine positive Nachricht: »Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug in Deutschland im Jahr 2025 für Frauen 83,6 Jahre und für Männer 79,1 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Lebenserwartung damit im Vergleich zum Vorjahr bei Frauen um knapp zwei Monate und bei Männern um etwa drei Monate.« Schon die Überschrift der Meldung ist ein Statement: Lebenserwartung bei Geburt für Frauen und Männer im Jahr 2025 auf neue Höchstwerte gestiegen. Und der folgende Hinweis verdeutlicht, was seit der Corona-Pandemie in welchem Ausmaß besser geworden ist: «Im Vergleich zum Jahr 2022 sind die Werte für Frauen und Männer nach den Rückgängen der Coronazeit deutlich gestiegen. Frauen haben seitdem statistisch gesehen etwa neun Monate hinzugewonnen, Männer über ein Jahr (fast 13 Monate).»

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