Der Zusammenhang zwischen der ökonomischen Situation und dem Zugang zur Gesundheitsversorgung, was man vor Ort versucht und was das mit „Gesundheitskiosken“ (nicht) zu tun hat

Ein Dauerthema im Public Health-Bereich ist der Zusammenhang zwischen der sozioökonomischen Lage und der Gesundheit bzw. Krankheit. Dazu gibt es zahlreiche Studien und sogar seit Jahren einen jährlichen Kongress Armut und Gesundheit. 

»Ob und inwiefern die ökonomische Situation von Personen eine Auswirkung auf deren Gesundheit hat, ist schon seit Längerem Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzung. In der Literatur finden sich zahlreiche Arbeiten, die die These stützen, dass die ökonomische Situation einer Person einen Einfluss auf ihre Gesundheit hat.«

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Angeblich wollen Gewerkschafter die Lohnverhandlungen „revolutionieren“. Zur Tarifrunde 2026 in der Metall- und Elektroindustrie und einen unmöglichen (?) Spagat der IG Metall

Den folgenden Ausführungen sei dieser „Disclaimer“ vorangestellt: Wenn jemand davon schreibt, dass in Deutschland etwas „revolutioniert“ werden soll, dann handelt es sich vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen entweder um traumtänzerische Rosstäuscherei oder aber um den überschießenden Beschreibungsversuch einer etwas stärkeren Veränderung des Bestehenden im Sinne seiner (punktuellen) Weiterentwicklung.

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Die Essenslieferdienste waren auf der Tagesordnung im Bundesrat. Der fordert bessere Arbeitsbedingungen für die dort beschäftigten Menschen 

Immer wieder wurde über die Situation der Menschen berichtet, die Essen an die Haustür liefern. Auch in diesem Blog.1 Das ganze Thema muss im Kontext der Diskussion über die sogenannte Plattformökonomie gesehen werden. In Deutschland ist plattformbasierte Arbeit zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden, insbesondere in den Bereichen Essenslieferung, Fahrdienste und Haushaltsdienstleistungen.

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