Ein Milliardenschaden beim berufsständischen Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin durch versenkte Beitragsmittel. Und nicht nur dort droht den an sich „guten Risiken“ eine wackelige Alterssicherung

Im August 2025 wurde hier der Beitrag Berufsständische Versorgungswerke – eine ganz eigene Säule der Alterssicherung. Bei einigen wackelt das kapitalgedeckte Fundament veröffentlicht und – für den einen oder anderen überraschend – auf ein ganz eigenes Sondersystem in der vielgestaltigen Welt der Alterssicherung in unserem Land hingewiesen. Wenn über „die“ Rente diskutiert wird, dann geht es meistens, zuweilen ausschließlich um die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV). Regelmäßig taucht noch der Hinweis auf das von den „normalen“ Renten abgesonderte System der Beamtenversorgung mit den Pensionen auf, wobei die vereinfachende Gegenüberstellung der getrennten Systeme garantiert den Blutdruck des Publikums (außerhalb der Beamtenschaft) in hochgradig gefährliche Höhen zu treiben vermag.

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Medizinstudium in Deutschland: Wie viele fangen denn nun wirklich an? Aus den Tiefen und Untiefen der Hochschulstatistik und den möglichen Folgen für die Gesundheitspolitik

Das Statistische Bundesamt hat einen weit verbreiteten Eindruck mit Zahlen untermauert: Immer mehr ausländische Ärzte arbeiten in Deutschland. 2024 waren das 13 Prozent (oder 24 Prozent) der Ärzteschaft. Für die einen sollen es noch mehr werden und schneller gehen, andere haben Fragezeichen, so ist ein Beitrag überschrieben, der hier am 25. Februar 2026 veröffentlicht wurde. Im Jahr 2024 hatten 13 Prozent oder 64.000 Ärztinnen und Ärzte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Zehn Jahre zuvor waren es erst 7 Prozent oder 30.000.

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Doppelt abgehängt? Der Arbeitsplatzabbau in der Industrie findet vor allem in ländlichen Räumen statt und Dienstleistungsjobs haben es auf dem Land schwer

In den Jahren 2023 und 2024 befand sich die deutsche Volkswirtschaft in einer Rezession mit einem schrumpfenden Bruttoinlandsprodukt (BIP). Und im vergangenen Jahr standen kümmerliche 0,2 Prozent vor dem Plus, das also eigentlich keines war. 2025 muss als Jahr der Stagnation abgeschrieben werden. 

Seit über drei Jahren also Krise bzw. Stillstand – da war es nur eine Frage der Zeit, bis das auch in den – grundsätzlich der konjunkturellen Entwicklung nachlaufenden – Beschäftigungszahlen seinen Niederschlag finden muss. Seit einigen Monaten ist das nun mit Blick auf die an der Zahl der Erwerbstätigen gemessenen Gesamtbeschäftigung der Fall. Sie beginnt zu schrumpfen, die Zahl der Erwerbstätigen (mit Wohnort in Deutschland) ist in den Sinkflug eingetreten.

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Ein Blick auf die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsbarometer: Der Stellenabbau geht weiter und die kurzfristigen Perspektiven für den Arbeitsmarkt sind eher negativ

Immerhin „behauptet“ sich die Gesamtbeschäftigung, aber die Entwicklung wird „durch die Industriekrise belastet: Das Verarbeitende Gewerbe verliert derzeit 15.000 sozialversicherungspflichtige Jobs im Monat“.1 Mit diesen Worten wird Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit zitiert. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt im Februar das erste Mal seit einem halben Jahr wieder in den negativen Bereich. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sinkt im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Punkte auf nun 99,5 Punkte und unterschreitet damit erstmals seit Juli 2025 wieder die neutrale Marke von 100 Punkten.

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Immer mehr ausländische Ärzte arbeiten in Deutschland. 2024 waren das 13 Prozent (oder 24 Prozent) der Ärzteschaft. Für die einen sollen es noch mehr werden und schneller gehen, andere haben Fragezeichen

In Deutschland arbeiten immer mehr ausländische Ärztinnen und Ärzte. In der Human- und Zahnmedizin ist ihr Anteil in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen, berichtet das Statistische Bundesamt unter der Überschrift Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte deutlich gestiegen. Im Jahr 2024, auf die sich die Zahlen beziehen, hatten 13 Prozent oder 64.000 Ärztinnen und Ärzte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Zehn Jahre zuvor waren es erst 7 Prozent oder 30.000.1

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