„IG Metall-Ausbildungsbilanz 2025“: Die „Deindustrialisierung“ auf dem deutschen Arbeitsmarkt schlägt auf die Berufsausbildung im industriellen Bereich durch

Seit 2019, dem letzten „normalen“ Jahr von der Corona-Pandemie, sank die Zahl der Industriejobs in Deutschland um 266.200. Allein im vergangenen Jahr 2025 waren es mehr als 120.000 Arbeitsplätze in der Industrie, die verloren gegangen sind (vgl. dazu den Beitrag Auf dem Arbeitsmarkt geht die „Deindustrialisierung“ weiter: Im Jahr 2025 wurden in der deutschen Industrie 120.000 Arbeitsplätze abgebaut vom 17.02.2026). Dort wurde auch dargestellt, dass der Stellenabbau 2025 am massivsten in der Automobilindustrie zugeschlagen hat – allein in dieser Branche sind es fast 50.000 Jobs, die im vergangenen Jahr abgebaut wurden.

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Auf dem Arbeitsmarkt geht die „Deindustrialisierung“ weiter: Im Jahr 2025 wurden in der deutschen Industrie 120.000 Arbeitsplätze abgebaut

Bereits seit längerem wird über eine „Deindustrialisierung“ in Deutschland gesprochen – angesichts der im internationalen Vergleich immer noch überdurchschnittlichen Bedeutung des Verarbeitenden Gewerbes sowohl gemessen an dem Anteil an der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung wie auch hinsichtlich der Zahl der Beschäftigten, zudem unter Berücksichtigung des Tatbestands, dass in der Industrie überwiegend gut bis sehr gut bezahlte Arbeitsplätze anzutreffen sind, wäre eine „Deindustrialisierung“ für Deutschland eine besonders problematische Herausforderung.

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Ein deutsches Generationenprojekt?! Die Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung für das Gesundheitswesen mit der elektronischen Patientenakte (ePA) im Zentrum

Die Bundesregierung möchte die Potenziale der Digitalisierung im Gesundheitswesen und in der Pflege deutlich stärker nutzen und treibt dafür ihre Digitalisierungsstrategie weiter voran, konnte man diese Tage lesen. Die elektronische Patientenakte (ePA) solle zum „Dreh- und Angelpunkt“ in der Gesundheitsversorgung der Menschen werden, so die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bei der Vorstellung der Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung.

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Ryanair mal wieder. Vor Gericht und in den Schlagzeilen: Wenn outgesourcte Piloten sozialversicherungsrechtlich wieder ingesourct werden müssen

Da scheint einiges los zu sein über den Wolken. Jetzt tobt dort angeblich sogar der „Klassenkampf“, wenn man diesem Beitrag folgt: Streik trotz 10.000 Euro Rente – Bei den Lufthansa-Piloten eskaliert der Klassenkampf. Der wurde ausgelöst durch einen 24-Stunden-Streik der »Cockpit- und Kabinen-Besatzungen der Lufthansa. Seit Monaten streiten die Piloten für eine bessere Altersversorgung, doch tatsächlich geht es um die Zukunft des Konzerns – und um einen Machtkampf der Gewerkschaften.«

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Es waren insgesamt gute zehn Jahre: Die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausbehandlungen ist um fast 30 Prozent zurückgegangen

Am laufenden Band werden wir konfrontiert mit negativen Nachrichten und je schlechter, desto aufmerksamer ist die immer kürzer werdende Wahrnehmungsspanne. Dabei kann und sollte man immer auch positive Entwicklungen sehen und darüber berichten, auch und gerade wenn die nicht in das sich verfestigende Muster passen, dass alles schlimmer wird.

Nehmen wir als Beispiel die Schäden, die durch Alkoholmissbrauch entstehen. Es sind enorme individuelle, familiäre, gesellschaftliche Kosten, die hier anfallen.

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