Ist die „Generation Z“ doch keine faule Couch-Generation? Die Erwerbsbeteiligung junger Menschen hat deutlich zugenommen

Wer kennt sie nicht, diese überall in den Debattenraum geworfenen Buchstaben-Generationen, wenn man mal von der größten (und aus Sicht des Verfassers, also höchst subjektiv schönsten) Generation der Babyboomer, die zuweilen von (derzeit noch) jüngeren Menschen mit einem gewissen spitzen Unterton als „Boomer“ titulierten geburtenstarken Jahrgänge absieht.

Da soll es dann die Generation X, Y und Z geben – und die ganz frisch abgeworfenen Jahrgänge firmieren unter Generation ALPHA, wobei am aktuellen Rand schon vom Übergang zur Generation BETA gesprochen wird.

Anmerkung: Die in der Abbildung skizzierte Abgrenzung der einzelnen „Generationen“ nach Geburtsjahrgängen darf man nicht als eine Unterteilung verstehen, auf die sich die Fachdiskussion übereinstimmend verständigt hat. Die Übergänge sind fließend zwischen den Jahrgängen – wenn es denn überhaupt diese abgegrenzten Generationen geben sollte, was von nicht wenigen in Frage gestellt oder gar zurückgewiesen wird.

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Mindestlohnbetrug: Sind es 64 Milliarden Euro oder mehr oder weniger? Einige Anmerkungen zu den eigentlichen Fragen hinter der einen großen Zahl

Noch sind wir im Sommerloch, in dem man gut die eine oder andere Meldung platzieren kann, die nach der Mechanik der Aufmerksamkeitsökonomie vor allem dann auf dankbaren Resonanzboden stößt, wenn sie a) skandalisierend daherkommt und b) mit einer die Rezipienten möglichst beeindruckend großen Zahl versehen ist.

Der deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat das versucht und gemessen an der Medienresonanz durchaus auch einen tagespunktuellen Treffer landen können.

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Bruchlandung mit Millionenschaden: Einige Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen versenken Beitragsgelder in spekulativen Hochrisiko-Anlagen

Im Frühjahr 2026 wurde hier über die berufsständischen Versorgungswerke – dem von der Gesetzlichen Rentenversicherung abgesonderten eigenständigen Alterssicherungskonstrukt für Berufe wie Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater oder Architekten – berichtet, die im Normalfall unter dem Radar der öffentlichen Debatten vor sich hinwerkeln: Ein Milliardenschaden beim berufsständischen Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin durch versenkte Beitragsmittel. Und nicht nur dort droht den an sich „guten Risiken“ eine wackelige Alterssicherung, so ist der Beitrag vom 4. März 2026 überschrieben.

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