Die NEETies. Von den 20- bis 24-Jährigen in Deutschland sind 10 Prozent nicht in Ausbildung oder Beschäftigung. Wo sind sie dann und was tun sie (nicht)?

»Der Anteil junger Menschen, die nicht in Ausbildung oder Beschäftigung sind, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. In Deutschland lag er unter den 20- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 bei 10,0 %«, hat uns das Statistische Bundesamt auf Basis internationaler Vergleichsdaten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitgeteilt. Und einen ersten Eindruck von der Entwicklung bekommen wir auch:

»In den vergangenen Jahren ist der Anteil hierzulande kontinuierlich leicht gestiegen: Im Jahr 2022 waren noch 8,8 % der 20- bis 24-Jährigen nicht in Ausbildung oder Beschäftigung.«

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Ist die „Generation Z“ doch keine faule Couch-Generation? Die Erwerbsbeteiligung junger Menschen hat deutlich zugenommen

Wer kennt sie nicht, diese überall in den Debattenraum geworfenen Buchstaben-Generationen, wenn man mal von der größten (und aus Sicht des Verfassers, also höchst subjektiv schönsten) Generation der Babyboomer, die zuweilen von (derzeit noch) jüngeren Menschen mit einem gewissen spitzen Unterton als „Boomer“ titulierten geburtenstarken Jahrgänge absieht.

Da soll es dann die Generation X, Y und Z geben – und die ganz frisch abgeworfenen Jahrgänge firmieren unter Generation ALPHA, wobei am aktuellen Rand schon vom Übergang zur Generation BETA gesprochen wird.

Anmerkung: Die in der Abbildung skizzierte Abgrenzung der einzelnen „Generationen“ nach Geburtsjahrgängen darf man nicht als eine Unterteilung verstehen, auf die sich die Fachdiskussion übereinstimmend verständigt hat. Die Übergänge sind fließend zwischen den Jahrgängen – wenn es denn überhaupt diese abgegrenzten Generationen geben sollte, was von nicht wenigen in Frage gestellt oder gar zurückgewiesen wird.

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Von solchen und anderen Kindern und Jugendlichen in der Grundsicherung

Die Zahl der Minderjährigen in Deutschland mit Anspruch auf Grundsicherung ist leicht zurückgegangen. Innerhalb eines Jahres sank sie von 1,75 Millionen auf 1,64 Millionen im Dezember 2025. Das kann man der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion entnehmen (vgl. Anzahl von Minderjährigen im Bürgergeld im Jahr 2025, BT-Drs. 21/7372 vom 27.07.2026).

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