Aus der Welt der politischen Simulation: Die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Krankheitstag und ein medialer Zirkus, der das tote Pferd als Rennpferd ins Schaufenster stellt

„Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“

Man kann sich wirklich nur noch die Haare raufen, wenn man die aktuelle politische Debatte auf höchster Ebene verfolgt bzw. verfolgen muss.

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Medizinstudium in Deutschland: Wie viele fangen denn nun wirklich an? Aus den Tiefen und Untiefen der Hochschulstatistik und den möglichen Folgen für die Gesundheitspolitik

Das Statistische Bundesamt hat einen weit verbreiteten Eindruck mit Zahlen untermauert: Immer mehr ausländische Ärzte arbeiten in Deutschland. 2024 waren das 13 Prozent (oder 24 Prozent) der Ärzteschaft. Für die einen sollen es noch mehr werden und schneller gehen, andere haben Fragezeichen, so ist ein Beitrag überschrieben, der hier am 25. Februar 2026 veröffentlicht wurde. Im Jahr 2024 hatten 13 Prozent oder 64.000 Ärztinnen und Ärzte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Zehn Jahre zuvor waren es erst 7 Prozent oder 30.000.

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Immer mehr ausländische Ärzte arbeiten in Deutschland. 2024 waren das 13 Prozent (oder 24 Prozent) der Ärzteschaft. Für die einen sollen es noch mehr werden und schneller gehen, andere haben Fragezeichen

In Deutschland arbeiten immer mehr ausländische Ärztinnen und Ärzte. In der Human- und Zahnmedizin ist ihr Anteil in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen, berichtet das Statistische Bundesamt unter der Überschrift Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte deutlich gestiegen. Im Jahr 2024, auf die sich die Zahlen beziehen, hatten 13 Prozent oder 64.000 Ärztinnen und Ärzte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Zehn Jahre zuvor waren es erst 7 Prozent oder 30.000.1

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