Die Essenslieferdienste waren auf der Tagesordnung im Bundesrat. Der fordert bessere Arbeitsbedingungen für die dort beschäftigten Menschen 

Immer wieder wurde über die Situation der Menschen berichtet, die Essen an die Haustür liefern. Auch in diesem Blog.1 Das ganze Thema muss im Kontext der Diskussion über die sogenannte Plattformökonomie gesehen werden. In Deutschland ist plattformbasierte Arbeit zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden, insbesondere in den Bereichen Essenslieferung, Fahrdienste und Haushaltsdienstleistungen.

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Mögliche Lehren aus der Corona-Pandemie. In Berlin arbeitet eine Enquete-Kommission an der „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ – und die OECD fordert mehr Pandemievorsorge

Auch wenn viele Menschen nicht gerne an die Corona-Pandemiejahre 2020 und 2021 zurückdenken (möchten), andere von den Ereignissen der damaligen Zeit, vor allem den staatlichen Auflagen und Eingriffen bis heute getriggert werden (und auf eine „Abrechnung“ mit dafür politisch Verantwortlichen drängen), steht seit langem die berechtigte Forderung nach einer Aufarbeitung dessen, was in den Monaten der globalen Krise (nicht) passiert ist, auf der Tagesordnung. 

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Erneut könnte es einen arbeitsrechtlichen Grundsatzfall für kirchliche Arbeitgeber geben: Ein diakonischer Hospizträger kündigt einer AfD-Kandidatin fristlos

In den zurückliegenden Jahren wurde – auch in diesem Blog – immer wieder aus den Tiefen und zuweilen Untiefen des ganz besonderen kirchlichen Arbeitsrechts berichtet. Und die meisten Beobachter werden in Erinnerung behalten haben, dass es dabei oftmals um von kirchlichen Ordnungsvorstellungen abweichende Verhaltensweisen ging, wie beispielsweise eine Scheidung oder ein Kirchenaustritt oder sonstige „Verstöße“ gegen die jeweiligen Regelwerke, deren mehr oder minder genaue Befolgung von den „Dienstnehmern“ erwartet und nachgehalten wurde.

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