Der Zusammenhang zwischen der ökonomischen Situation und dem Zugang zur Gesundheitsversorgung, was man vor Ort versucht und was das mit „Gesundheitskiosken“ (nicht) zu tun hat

Ein Dauerthema im Public Health-Bereich ist der Zusammenhang zwischen der sozioökonomischen Lage und der Gesundheit bzw. Krankheit. Dazu gibt es zahlreiche Studien und sogar seit Jahren einen jährlichen Kongress Armut und Gesundheit. 

»Ob und inwiefern die ökonomische Situation von Personen eine Auswirkung auf deren Gesundheit hat, ist schon seit Längerem Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzung. In der Literatur finden sich zahlreiche Arbeiten, die die These stützen, dass die ökonomische Situation einer Person einen Einfluss auf ihre Gesundheit hat.«

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Wenn Armut auch schon mit fünf Jahren krank macht. Am Beispiel der Ergebnisse der Einschulungsuntersuchungen in Kassel

Die Diskussionen über den Zusammenhang von Armut und Krankheit blicken auf eine jahrzehntelange Geschichte zurück. Wie so oft im komplexen gesellschaftlichen Gefüge erweist sich eine „Entweder-Oder“-Dichotomie hinsichtlich der Verursachung als nicht hilfreich. Also keine Engführung auf die Aussage „Armut macht krank“ versus „Krankheit macht Arm“, sondern wir haben es eher mit einer Gleichzeitigkeit dieser beiden unterschiedlichen Kausalitäten zu tun.

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Medizinstudium in Deutschland: Wie viele fangen denn nun wirklich an? Aus den Tiefen und Untiefen der Hochschulstatistik und den möglichen Folgen für die Gesundheitspolitik

Das Statistische Bundesamt hat einen weit verbreiteten Eindruck mit Zahlen untermauert: Immer mehr ausländische Ärzte arbeiten in Deutschland. 2024 waren das 13 Prozent (oder 24 Prozent) der Ärzteschaft. Für die einen sollen es noch mehr werden und schneller gehen, andere haben Fragezeichen, so ist ein Beitrag überschrieben, der hier am 25. Februar 2026 veröffentlicht wurde. Im Jahr 2024 hatten 13 Prozent oder 64.000 Ärztinnen und Ärzte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Zehn Jahre zuvor waren es erst 7 Prozent oder 30.000.

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