Immer mehr ausländische Ärzte arbeiten in Deutschland. 2024 waren das 13 Prozent (oder 24 Prozent) der Ärzteschaft. Für die einen sollen es noch mehr werden und schneller gehen, andere haben Fragezeichen

In Deutschland arbeiten immer mehr ausländische Ärztinnen und Ärzte. In der Human- und Zahnmedizin ist ihr Anteil in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen, berichtet das Statistische Bundesamt unter der Überschrift Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte deutlich gestiegen. Im Jahr 2024, auf die sich die Zahlen beziehen, hatten 13 Prozent oder 64.000 Ärztinnen und Ärzte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Zehn Jahre zuvor waren es erst 7 Prozent oder 30.000.

Aber eigentlich waren es sogar 24 Prozent im Jahr 2024. Denn bei den zuerst genannten 64.000 handelt es sich um die Ärzte, die (noch) eine ausländische und nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Nun sind vor allem in den vergangenen zehn Jahren viele Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland nach Deutschland gekommen, haben also eine Einwanderungsgeschichte. Wenn sie mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen haben, dann tauchen sie in der offiziellen Statistik nicht mehr als „ausländische“ Mediziner auf, denn das wird ausschließlich am Merkmal Staatsangehörigkeit festgemacht.Wenn man das berücksichtigt, dann ergeben sich andere, deutlich höhere Werte: In der Human- und Zahnmedizin arbeiteten 2024 insgesamt 121.000 aus dem Ausland zugewanderte Ärztinnen und Ärzte, das war knapp ein Viertel (24 Prozent) der gesamten Ärzteschaft. Also nicht jeder achte, sondern jeder vierte Mediziner hat eine Einwanderungsgeschichte.1

Nach Pflegefachkräften ist das Medizinstudium und Approbation der am zweithäufigsten mit voller Gleichwertigkeit anerkannte ausländische Berufsabschluss. Gut 7.600 ausländische Abschlüsse in Human- und Zahnmedizin wurden allein 2024 in Deutschland voll anerkannt. Dazu gehören aber auch Medizinstudierende aus Deutschland, die im Ausland ihren Abschluss machen, um etwa die Zulassungsbeschränkungen des Studienfachs hierzulande zu umgehen.

Nicht nur eine Richtung: Ausländische Mediziner kommen nach Deutschland, Deutsche gehen ins Ausland und kommen von dort als Ärzte wieder zurück nach Deutschland 

➔ Deshalb kommen solche Anerkennungszahlen und -verteilungen zustande: Rund 7.000 Ärztinnen und Ärzte mit ausländischem Abschluss erhielten die Anerkennung mit voller Gleichwertigkeit in Deutschland. Darunter waren 21 Prozent oder gut 1.400 Deutsche, gefolgt von 11 Prozent oder knapp 800 Syrerinnen und Syrern. Zahnärztinnen und Zahnärzte lagen auf Rang 7 der Berufe mit den meisten Anerkennungen ausländischer Abschlüsse. Im Jahr 2024 wurden in der Zahnmedizin knapp 700 ausländische Abschlüsse als voll gleichwertig anerkannt. Die meisten Anerkennungen erhielten auch hier deutsche Zahnärztinnen und Zahnärzte (46 Prozent oder rund 300), gefolgt von syrischen (12 Prozent oder rund 100).

➔ Die Daten über die Anerkennung ausländischer Abschlüsse zeigen, dass viele Medizinstudierende aus Deutschland den Umweg über ein Studium im Ausland wählen. Nach den aktuellsten Daten zu deutschen Medizinstudierenden im Ausland studierten im Berichtsjahr 2023 in Österreich rund 2.600 deutsche Studierende Humanmedizin, in Ungarn waren es 2024 knapp 1.900. Auch in der Zahnmedizin zog es die meisten deutschen Auslandsstudierenden nach Österreich (500) und Ungarn (300).

➔ Hintergrund für diese Entwicklung sind vor allem die im Kernbereich über einen sehr hohen Numerus Clausus laufenden Zugangsbeschränkungen zu einem Studium der Human- und Zahnmedizin in Deutschland.2 Das verengt die „Produktion“ des ärztlichen Nachwuchses in Deutschland – und führt angesichts der Attraktivität eines human- oder zahnmedizinischen Studiums dazu, dass es ein Vielfaches an Bewerber/innen je Studienplatz in Deutschland gibt (die Problematik wurde hier schon vor Jahren immer wieder thematisiert, vgl. dazu beispielsweise den Beitrag Welches Medizinstudium soll es sein? Und wie viele sollen das machen (dürfen)? Zum „Masterplan Medizinstudium 2020“ in Zeiten der Mangels und des Überschusses vom 16. April 2016).

Exkurs: In Deutschland studieren immer mehr Humanmedizin. Ist das wirklich so?

Dass immer mehr Ärzte aus dem Ausland in Deutschland arbeiten, wird oftmals in den Vorwurf gepackt, dass man sich hier die (sehr teure) Ausbildung „spart“, weil man sich an dem Pool von im Ausland ausgebildeten Medizinern bedienen kann, die man dann hier einsetzen und in Anspruch nehmen kann, ohne dass man die für ihre langjährige Qualifizierung notwendigen Aufwendungen zu tragen hat. Vor diesem Hintergrund ist es interessant, dass das Statistische Bundesamt in seiner Pressemitteilung folgende Information eingebaut hat:

»In Deutschland ist die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger im 1. Fachsemester in der Humanmedizin in den vergangenen Jahren nahezu kontinuierlich gestiegen. Im Wintersemester 2024/2025 begannen 15.900 Studierende ein Studium der Humanmedizin. Das waren 30 % mehr als zehn Jahre zuvor (Wintersemester 2014/2015: 12.200).«

Also ein Plus von 30 Prozent in zehn Jahren bei den Studienanfängern in der Humanmedizin, das ist doch mal eine Ansage für alle Kritiker. Auch bei uns wird also eine Menge getan, damit mehr Menschen eine Mediziner-Ausbildung machen können. Und es wird sogar eine Abbildung mitgeliefert, in der man die Entwicklung der Studienanfänger-Zahlen in der Human- und Zahnmedizin in Deutschland dargestellt hat, seit dem Wintersemester 2014/15. Mit den dort ausgewiesenen Werten kann man tatsächlich eine Steigerung der Studienanfängerzahlen von 30 Prozent nachvollziehen in den vergangenen zehn Jahren.

Diese Steigerung schrumpft aber um die Hälfte, wenn man die ebenfalls vom Statistischen Bundesamt in der Hochschulstatistik ausgewiesene Zahl der Studienanfänger in Medizin (Allgemein-Medizin), was für die „richtige“ Humanmedizin steht, heranzieht. Danach war die Zahl der Studienanfänger um ein paar Tausend niedriger und die Zunahme in den letzten zehn Jahren geht von über 30 auf nur noch 16 Prozent zurück.

Die Zahlenangaben zu den Studienanfänger in Medizin (Allgemein-Medizin), die deutlich niedriger liegen als die nun vom Statistischen Bundesamt in der Pressemitteilung zu den ausländischen Ärzten ausgewiesenen werden auch von anderen einschlägigen Institutionen verwendet, so beispielsweise vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) auf deren Seite Studienanfänger in Deutschland, auf der man auch die Werte für Medizin (Allgemein-Medizin) serviert bekommt und nicht die neuen, deutlich höheren Werte, die von Destatis nun verwendet werden.

➔ Es ist hier nicht abschließend möglich, die offensichtliche Diskrepanz der Zahlen aufzulösen. Die Ursache für die Abweichung kann auch nicht die Unterscheidung zwischen dem 1. Fachsemester und dem 1. Hochschulsemester sein, denn da gibt es eine Differenz, aber nicht in der Größenordnung (in der Kategorie 1. Fachsemester werden alle Studierenden, die ein Studium in einem bestimmten Fach neu aufnehmen, erfasst. Beim 1. Hochschulsemester geht es um Erstimmatrikulierte: Diese Zahl erfasst Personen, die zum allerersten Mal an einer deutschen Hochschule ein Studium aufnehmen. Es sind „echte“ Studienanfänger. Worin besteht der zentrale Unterschied (und warum sind die Zahlen beim 1. Fachsemester in der Regel etwas höher als beim 1. Hochschulsemester)? Im 1. Fachsemester Medizin sitzen nicht nur Personen, die vorher noch nie studiert haben (1. Hochschulsemester), sondern auch Studierende, die ihr Fach gewechselt haben (z. B. von Biologie zu Medizin) oder die nach einer Unterbrechung neu beginnen. Aber das kann keine Differenz in der Größenordnung von über 5.000 Studienanfänger erklären! Es könnte möglicherweise damit zusammenhängen, dass die Abgrenzung des Studienfachs Humanmedizin in der offiziellen Statistik weniger eindeutig ist als es der normale Mensch mit Sicherheit denkt. Denn oftmals werden in der Hochschulstatistik auch gesundheitswissenschaftliche Studiengänge mit in dieser Kategorie verbucht (man spricht dann von der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften), obgleich es sich nicht um eine „klassische“ humanmedizinische Ausbildung handelt.3

In den vor uns liegenden Jahren bräuchten wir auf alle Fälle eine deutliche Zunahme des ärztlichen Nachschubs – entweder durch hier ausgebildete Mediziner oder durch einen weiteren „Import“ ausländischer Ärzte. Denn auch die Ärzteschaft ist von der allgemein diskutierten „demografischen Herausforderung“ der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre betroffen, also der Zeit, in der die wirklich geburtenstarken Jahrgänge der Baby-Boomer in den Ruhestand gehen werden. Und zwar überdurchschnittlich. Auch dazu liefern die Bundesstatistiker erste Umrisse.

Knapp ein Drittel der Ärztinnen und Ärzte ist 55 Jahre und älter

»Ein großer Teil der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland dürfte in den nächsten Jahren altersbedingt aus dem Berufsleben ausscheiden: Im Jahr 2024 waren 31 % der Ärztinnen und Ärzte in der Human- und Zahnmedizin 55 Jahre und älter. Der Anteil dieser Altersgruppe lag damit über dem bei allen Erwerbstätigen (27 %).«

Nun könnte man nach „unten“ schauen auf die jüngeren Mediziner (der Anteilswerte der Ärzte in der Altersgruppe zwischen 35 bis 54 Jahre ist in den vergangenen zehn Jahren gesunken). Und bei den jungen Medizinern gibt es tatsächlich einen kleinen Lichtblick zu vermelden:

Der Anteil junger Ärztinnen und Ärzte unter 35 Jahren ist leicht gestiegen und lag zuletzt bei 22 % (2014: 19 %). 

Und schon sind wir an dieser Stelle bei den ausländischen Medizinern:

»Einen großen Anteil daran haben die ausländischen Ärztinnen und Ärzte: Von ihnen war im Jahr 2024 knapp die Hälfte (49 %) jünger als 35 Jahre.«

Und was den Ersatzbedarf in den kommenden Jahren angeht, muss man weitere fundamentale Veränderungen in der ärztlichen Profession aufrufen und berücksichtigen. So die „Feminisierung“ des ärztlichen Berufsfeldes – und damit einhergehend eine ganz andere Vereinbarkeitsproblematik von Beruf und Familie, als das noch in der Vergangenheit mit den überdurchschnittlich lange arbeitenden (männlichen) Vollzeit-Ärzten der Fall war. Das muss in den gegebenen Strukturen zwangsläufig zu einem Anstieg der Teilzeiterwerbsarbeit führen. Das hat sich bereits in den zurückliegenden zehn Jahren mehr als deutlich in den Zahlen niedergeschlagen:

2014 haben erst 15 Prozent der Mediziner in Teilzeit gearbeitet, waren es 2024 mit 28 Prozent fast doppelt so viele. Bei den Erwerbstätigen insgesamt stieg der Anteil im selben Zeitraum lediglich von 28 % auf 31 %.

Ohne geht es heute schon nicht – aber es bleiben Fragezeichen

Man kann also mit Blick auf die vom Statistischen Bundesamt präsentierten Werte zur Größenordnung der Gruppe der ausländischen Ärzte, die sich nochmals erheblich vergrößert, wenn man die Ärzte mit Einwanderungsgeschichte betrachtet, ohne Zweifel sagen: Ohne diese Mediziner würde die gesundheitliche Versorgung in Deutschland innerhalb weniger Stunden kollabieren. Das ist überhaupt keine Frage. Gerade in ländlichen und kleinstädtischen Regionen würde die Krankenhausversorgung zusammenbrechen, wenn die Mediziner mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit oder die hierher zugewandert sind abziehen oder gar „remigriert“ werden würden.

Und vor diesem Hintergrund kann man dann immer wieder auch die wohlfeile Forderung lesen oder hören, man müsse noch viel mehr Mediziner aus anderen Ländern gewinnen und man müsse den Umgang mit ihnen so einfach wie möglich ausgestalten. Also konkret: eine Beschleunigung der vollen, gleichwertigen Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen mit denen, die hier ihre Mediziner-Ausbildung und -Weiterbildung abgeleistet haben.

Das klingt auf den ersten Blick logisch und angesichts des Auseinanderlaufens von Bedarf und Angebot eigentlich alternativlos. Und auch wenn das natürlich nie in den Vordergrund gestellt werden würde: es ist auch eine echte Kostensenkungsmaßnahme, wenn wir uns die von anderen – und oftmals bitterarmen – Ländern wir Rumänien oder Bulgarien auf deren Kosten ausgebildeten Ärzte ins Land holen und deren bereits an anderen Orten ausgebildeten Fähigkeiten verwerten (würden). Und deshalb kann es nicht überraschen, dass man immer wieder mit der Forderung konfrontiert wird, dass die Verfahren zur Anerkennung erheblich beschleunigt und generell der Import gleichgestellter Mediziner aus dem Ausland nach oben gefahren werden sollte.

Wenn da nicht mindestens zwei Fragezeichen anzubringen wären. Zum einen kann man sicher Prozesse und auch die Strukturen an dieser oder einer anderen Stelle effizienter machen und Beschleunigungsgewinne realisieren. Aber das ist eben nicht linear möglich wie in einer Zahlentabelle, sondern je unterschiedlicher die Herkunftsländer aufgestellt sind, desto schwieriger wird eine Prüfung, ob tatsächlich die Gleichwertigkeit der Abschlüsse und der mit ihnen verbundenen Erwartungen an die fachliche Kompetenz der dann behandelnden Ärzte gegeben ist. Das sollte man nun gerade bei den ärztlichen Tätigkeiten nicht beliebig downgraden.

Und selbst wenn die Abschlüsse als gleichwertig anerkannt werden, gibt es da noch dieses Sprachproblem. Man kann es drehen und wenden wie man will – die ausländischen Ärzte, die hier in Deutschland praktizieren (wollen oder sollen), müssen nicht nur etwas die Sprache sprechen, sondern sie müssen sie sowohl hinsichtlich der Kommunikation mit den deutschsprachigen Patienten wie auch auf der Ebene der Fachkommunikation im Gesundheitswesen sehr gut beherrschen. Nicht nur, aber auch um schwere Behandlungsfehler zu vermeiden, die oftmals gar nicht an einer fehlenden (formalen) Kompetenz der Ärzte liegen, sondern schlichtweg Kommunikationsproblemen oder im wahrsten Sinne des Wortes Sprach- und Verständnislosigkeit geschuldet sind.

Und an dieser Stelle muss man zumindest die kritischen Stimmen aus dem Gesundheitswesen anhören und bedenken, die darauf hinweisen, dass die real existierenden Sprachprobleme vor Ort teilweise ein erhebliches Problem darstellen und dass auch Druck ausgeübt wird, je nach Dringlichkeit des Bedarfs bei der Personalbesetzung auch mal ein oder zwei Augen (besser: Ohren) zuzudrücken.

Damit das nicht missverstanden wird: Diese Fragezeichen sollen nicht den Boden für eine generelle Ablehnung der Beschäftigung ausländischer Mediziner bereiten, so etwas könnten wir uns – selbst wenn man will – auf absehbare Zeit gar nicht erlauben.

Aber es muss zugleich darauf geachtet werden, dass man in derart sensiblen Berufsfeldern nicht einfach immer weiter beschleunigen und deregulieren kann bzw. dass man das nicht machen sollte. 


Fußnoten

  1. Zu dem Begriff Einwanderungsgeschichte vermerkt das Statistische Bundesamt: »Die Daten zur Einwanderungsgeschichte … stammen … aus dem Mikrozensus … Eine Person hat eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit dem Jahr 1950 nach Deutschland eingewandert sind.«
    ↩︎
  2. Der NC für Humanmedizin lag im Wintersemester 2024/25 an den meisten deutschen Universitäten bei 1,0. Für Zahnmedizin lagen die Anforderungen ähnlich hoch, meist zwischen 1,0 und 1,1. Genauer formuliert muss man sagen: Im Kernbereich lag der NC bei 1,0 bis 1,2 – Kernbereich meint hier der Zugang über die Abiturbestenquote. Hinzu kommen weitere zulassungsermöglichende Komponenten wie der TMS (Test für Medizinische Studiengänge) oder eine Ausbildung, die in der ZEQ (Zusätzliche Eignungsquote) angerechnet werden (können). Das führt dann zu anspruchsvollen Verteilungsrechnungen. Beispiel Universität Bonn und das dort angebotene Studium der Humanmedizin: 30% der Studienplätze werden – getrennt nach Bundesländern – nach dem Ergebnis der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) vergeben Abiturbestenquote). 10% der Studienplätze werden über die „Zusätzliche Eignungsquote“ (ZEQ) vergeben. Es werden ausschließlich notenunabhängige Auswahlkriterien angewandt, d.h. Schulnoten sind für die Auswahl in dieser Quote irrelevant. Neben fachspezifischen Eignungstests (z.B. TMS) werden zum Teil fachnahe Berufsausbildungen berücksichtigt. Und dann gibt es noch die AdH: 60% werden durch ein Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) vergeben. Hier können neben dem Ergebnis der Hochschulzugangsberechtigung wiederum fachspezifische Eignungstests und fachnahe Berufsausbildungen, aber auch Einzelnoten des Abiturs berücksichtigt werden.
    ↩︎
  3. Der hier zu Protokoll gegebene Hinweis auf doch sehr weit auseinanderliegende Zahlenangaben was die Studienanfänger im Bereich der Humanmedizin angeht wird an das Statistische Bundesamt weitergeleitet werden mit der Bitte um Auflösung des (scheinbaren?) Widerspruches. Wenn eine aufklärende Rückmeldung oder Einordnung kommt, dann wird natürlich dieser Blog-Beitrag in einem Nachtrag am Ende mit den entsprechenden Informationen ergänzt. ↩︎