Seit Jahren wird ein großer Teil der öffentlichen Debatte über „die“ Langzeit- bzw. Altenpflege von zwei extrem verengten Schneisen geprägt: Zum einen die Berichte über skandalöse Zustände in manchen stationären Pflegeeinrichtungen, oft in Verbindung mit dem Hinweis auf einen massiven Personalmangel versehen, zum anderen eine Finanzierungsdebatte, die fokussiert wird auf nur einen Teil der „Kostenträger“ im Langzeitpflegebereich, also die Pflegeversicherung, sowie eine verständliche Problematisierung der enormen Zuzahlungen der Pflegebedürftigen (und ihrer Angehörigen).
Aber die eigentlichen und hinsichtlich der Bewältigung noch ausstehenden Herausforderungen reichen weit über diese isoliert herausgegriffenen Problemdruckstellen eines komplexen Versorgungssystems hinaus.
Alle wissen von den nicht nur über die bereits heute an vielen Stellen durchbrechenden Mangellagen einer halbwegs menschenwürdigen Betreuung und Pflege, man kann auch mehr als in Umrissen wissen, was auf uns allein quantitativ zukommen wird in den kommenden zwanzig, dreißig Jahren, denn die dann Pflegebedürftigen sowie (um sich von dem gar nicht so eindeutigen Begriff der Pflegebedürftigkeit zu lösen) die zu versorgenden, besser: zu umsorgenden älteren und alten Menschen sind doch schon alle da.
Und wenn man sich ehrlich macht, dann kommt man nicht um die Feststellung herum, dass wir selbst bei einem radikalen politischen Wandel dahingehend, das Thema anders als bislang prioritär zu behandeln und deutlich mehr finanzielle Ressourcen zur Verfügung zu stellen (statt auch noch zu versuchen, Geld in einem notwendigerweise expandierenden und dann auch noch von personenbezogener „Dienstleistungsarbeit“ geprägten Bereich „einzusparen“), mit den historisch gewachsenen und das bedeutet bei uns versäulten Systemen (häusliche, ambulante und stationäre) Versorgung den unabweisbaren Bedarf in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht werden decken können.
So viele professionelle Pflegepersonen wird man gar nicht backen (und nein, auch nicht importieren können), so viele pflegende An- und Zugehörige wird es aus unterschiedlichen Gründen nicht (mehr) geben, die als Hauptausfallbürge eines auf Kante genähten Systems die Versorgung der Menschen irgendwie noch stemmen (können).
Fast alle wissen, dass wir eine neue Systemgestaltung brauchen, dass wir neue Versorgungs- und Lebensformen ausprobieren, entwickeln, finanzieren und in die Fläche bringen müssen. Und die Verantwortlichen wissen das eigentlich schon seit vielen Jahren und sie könnten auch wissen, dass man eine Auflösung gewachsener, aber auf Dauer nicht tragfähiger Strukturen bei paralleler Ausdifferenzierung neuer Formen nicht per Knopfdruck hinbekommen wird, wenn das bestehende System schon in den Notstrombetrieb schalten muss. Sondern dass damit ein fundamentaler Wandel der Sichtweise und der Erwartungen, wie man altern wird, verbunden ist. Zugleich nicht in einem sowieso in Bewegung befindlichen Bereich (wie beispielsweise der Weiterentwicklung von Berufen und Berufsbildern), sondern mit Blick auf die Langzeitpflege in einem Feld, in dem teilweise hochgradig vulnerable Menschen eine sichere, verlässliche und für sie auf Dauer gestellte Form der Sorge erfahren dürfen und können.
Die Ausdifferenzierung einer solchen „neuen Welt“ der Versorgung wird man messen oder zumindest in groben Linien ablesen können an den Zwischenformen des Lebens im Alter – also neuen Lebensformen. Wobei neu hier auch und gerade bedeuten kann, dass man einzelne Komponenten aus der „alten“ Welt miteinander kombiniert und neu zusammensetzt. Die ganze Fachdiskussion über Zwischenformen zwischen häuslich, ambulant und stationär (man könnte auch weniger reduktionistisch sagen: über neue Arrangements des Lebens und der Sorge jenseits der historisch gewachsenen voneinander getrennten versäulten Teilsysteme des Betreuungs- und Pflegesystems), ob nun unter Schlagworten wie „Senioren- oder Pflege-WGs“, „stambulante“ Versorgung usw. flattert darum herum.
Vom Schicksal der meisten Modellprojekte – oder: Wenn neue Wege an der Wand der alten Welt scheitern (müssen)
Es gibt so viele interessante und spannende Modellprojekte, wo man neue Wege gegangen ist oder diese zu gehen ausprobiert hat. Teilweise mit öffentlicher Projektförderung angestoßen – um dann leider im Regelfall das übliche Schicksal in der Welt der Modellprojektionitis zu erfahren: Selbst wenn das geförderte Projekt ein Erfolg gewesen sein sollte, die Förderung war und ist temporär, die wissenschaftliche Evaluierung bestätigt die Sinnhaftigkeit mit einem teilweise voluminösen (und ihre Förderung zugleich abschließenden) Abschlussbericht, an dem meist junge Nachwuchswissenschaftler Monate gebrütet und um Formulierungen gerungen haben – und das Projekt wird in der Regel „mangels Anschlussperspektiven“ eingestellt oder läuft still und heimlich aus, wobei die „Sterbephase“ zumeist von einem hektischen Aufbäumen in Form der zumeist vergeblichen Suche nach alternativen Geldgebern geprägt ist.
Wobei Anschlussperspektiven hier nicht immer „mangelnde Anschlussfinanzierung“ dessen, was man da aufgebaut hat, bedeuten muss, sondern nicht selten bei Projekten, mit denen neue Wege neben oder quer zu den bestehenden Strukturen ins Leben gerufen werden, ist ein zentrales Anschlussversagen die mangelnde Passungsfähigkeit der zahlreichen gesetzlichen und untergesetzlichen Normen und damit verbundener regulatorischer Vorgaben zu den neuen Wegen. Oder anders ausgedrückt: Man lässt die neuen Wege an der alten, weiter fortbestehenden Welt scheitern, sie müssen scheitern, weil sie sich eben nicht nachhaltig entfalten können unter den Bedingungen der alten Welt.
Ein Beispiel für ein Mosaikstein einer anderen Welt der Betreuung und Pflege älterer Menschen: Wie wäre es mit „Care Farming“?

Für Kinder, Jugendliche und jüngere Erwachsene mit Beeinträchtigung oder Lernschwierigkeiten existiert „Care Farming“ schon seit Jahrzehnten. Vgl. hierzu beispielsweise aus der Schweiz den Abschlussbericht von Wydler et al. 2013.1 Mit dem Begriff «Care Farming» werden soziale Dienstleistungen auf Landwirtschaftsbetrieben in den Bereichen Betreuung, Begleitung und Pflege bezeichnet.
In den vergangenen Jahren wurde das Konzept auf die Generation der über 65-Jährigen ausgeweitet. So finden sich in immer mehr europäischen Ländern Angebote auf Bauernhöfen für ältere Menschen. Je nach ihren körperlichen, geistigen und kognitiven Möglichkeiten helfen diese bei der Arbeit mit Pflanzen, Tieren oder im Haushalt. Die Angebote sind entweder vorübergehend oder dauerhaft. Ziel der Angebote ist es, die Gesundheit älterer Menschen zu erhalten, ihre soziale Teilhabe zu fördern und Vereinsamung vorzubeugen – kurz: zu Gesundheit, Wohlbefinden und Selbstbestimmung beizutragen (vgl. Bischofberger et al. 2026).
Die Niederlande gelten als Vorreiterin im Care Farming im Allgemeinen und für ältere Menschen im Speziellen. Schon seit Jahrzehnten gibt es dort Angebote auf Landwirtschaftsbetrieben (vgl. beispielsweise Hassink et al. 2020),2 auch in Form von Kooperationen mit Alterseinrichtungen. Dementsprechend stammt ein Großteil der empirischen Evidenz aus der niederländischen Versorgungsforschung (u. a. Forschungsgruppen der Wageningen University und Maastricht University).
So gibt es Längsschnitt- und Vergleichsstudien zur Lebensqualität von Menschen mit Demenz auf Pflegehöfen im Vergleich zu traditionellen Pflegeheimen. Eines der Kernergebnisse: Höhere physische Aktivität, mehr Aufenthalt an der frischen Luft, gesteigerter Appetit und eine signifikante Zunahme sozialer Interaktionen. Die tagesstrukturierende Einbindung in Alltagsaufgaben (z. B. Tiere füttern, Gemüsegarten) stärkt das Gefühl von Nützlichkeit und Selbstwirksamkeit.Beispiele für Care-Farming-Projekte für ältere Menschen finden sich unter anderem auch in Irland, Portugal, Slowenien (und in Deutschland) – eine erste Übersicht bietet die Website von FarmElder. Social Farming for the Elderly. Norwegen wiederum zeichnet sich durch zahlreiche Forschungsarbeiten zu Care Farming für Menschen mit Demenz aus.3
„Care Farming“ eröffnet neue Perspektiven für die Altersbetreuung auch in der Schweiz. Welche Diskurse werden dort zu Care Farming für ältere Menschen geführt? Am Transdisciplinarity Lab der ETH Zürich ist man dieser Frage nachgegangen und hat eine „Roadmap“ mit Entwicklungszielen für die nächsten 15 Jahre für die Schweiz entwickelt (vgl. den Übersichtsbeitrag von Bischofberger et al. 2026 sowie das mit zahlreichen konkreten Beispielen aus der Schweiz bestückte Interview mit Iren Bischofberger:4 Care Farming im Alter – Ein Thema blüht auf, in: vielfALT. Ein Blog der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, 04.05.2026).
Auch in Deutschland wurde schon vor Jahren – zumindest in einem der so typischen Modellprojektförderungen – genauer auf dieses neue Feld geschaut. Beispiel: Das Projekt VivAge (2016–2019) der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen erforschte Chancen und Qualitätsanforderungen für Seniorenangebote auf Bauernhöfen. Es untersuchte, wie landwirtschaftliche Betriebe Tagespflege, Freizeitaktivitäten oder Wohnformen für ältere Menschen im ländlichen Raum anbieten können.5
Und was gibt es Neues in Deutschland?
Wie dargestellt gibt es eine durchaus langjährige Traditionslinie der Diskussion über „Pflegehöfe“ (wobei diese Begrifflichkeit zugleich eine durchaus problematische Verengung darstellt) und zahlreiche Beispiele aus anderen Ländern, die teilweise schon erheblich weiter sind.
Und es gibt Prototypen einer solchen Ausformung unterschiedlicher „alternativer“ Angebote auch in Deutschland bzw. geplante Projekte.
Beispielsweise der im niedersächsischen Landkreis Lüchow-Dannenberg in der Planungs- und Aufbauphase befindliche Pflegehof Zernien, in der Selbstbeschreibung soll das genossenschaftliche Projekt ein „neuer Ort für würdevolles Älterwerden in Gemeinschaft, Natur und Selbstbestimmung“ werden. In dem geplanten Pflegehof Zernien soll es vier ambulant betreute Wohngemeinschaften für jeweils zwölf Personen geben. Die operativen Eckpunkte: kleine Wohngemeinschaften, ambulante Versorgung und eine Begleitung rund um die Uhr.
Die Akteure dieses Projekts sammeln natürlich zahlreiche Erfahrungen, was man bei so einem Projekt beachten muss bzw. sollte. Die rechtlichen, finanziellen und architektonischen Anforderungen beschreiben sie als so komplex, dass es gefühlt in jedem Fachgebiet ein eigenes Studium gebraucht hätte. Informationen seien zwar vorhanden gewesen, aber verstreut, schwer zugänglich und in komplexer Verwaltungssprache formuliert.
Die Initiative Pflegehof hat nun ein Handbuch veröffentlicht, das Schritt für Schritt durch die Gründung eines Pflegehofs führt – von der Vision über Standortsuche, Architektur und Finanzierung bis zum Alltagsbetrieb. Das Konzept setzt auf kleine ambulant versorgte Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.
Man kann das Handbuch hier kostenlos herunterladen:
➔ Initiative Pflegehof (2026): Das Konzept Pflegehof. Ein Zuhause in Natur und Gemeinschaft für Menschen mit Demenz – Das Handbuch für Gründer:innen (Version 1.0), Zernien: Initiative Pflegehof GmbH, Juni 2026
Es kann sicher für den einen oder anderen hilfreich sein, sich mit den Tiefen und Untiefen eines solchen Projekts auseinanderzusetzen, es müssen ja nicht immer alle, die sich auf einen solchen weg machen, nacheinander gegen die gleichen Betonwände laufen.
Und nicht nur zu begrifflichen Einordnung der abschließende Hinweis: Bei Projekten wie dem Pflegehof Zernien handelt es sich nur um eine Form dessen, was mit „Pflegehöfen“ – wie dargelegt seit Jahren – diskutiert wird. Es geht darüber hinaus oder daneben auch um die Ausgestaltung entsprechender Angebote in und mit bestehenden landwirtschaftlichen Betriebsstätten, die sich – oftmals familiengeführt – möglicherweise transformieren können hin zu einer neuen Form. Und angesichts der (Nicht-)Perspektiven vieler klassischer Höfe gibt es hier sicher einen Bedarf und ein Potenzial, trotz aller Einwände, die man sogleich vortragen könnte.
Und nein – das ist jetzt nicht „die“ mögliche Lösung, sondern wie schon in der Überschrift vermerkt ein möglicher Baustein für eine vielgestaltige Betreuungs- und Pflegelandschaft, die wir neben und statt der bislang vorfindbaren Strukturen brauchen werden. Und für die einen mag das Leben auf einem solchen Bauernhof oder in einem „Demenz-Dorf“ eine angemessene Perspektive sein, für andere Betroffene braucht es andere Settings.
- Bäuerliche Familien, Familien aus ländlichen Regionen pflegen und betreuen – wie natürlich auch andere Familien – Kinder und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen oder in besonderen sozialen Situationen. Die Betreuungsleistungen in der Landwirtschaft haben in der Schweiz eine lange Geschichte. Familienplatzierungsorganisationen (FPO) und Netzwerkorganisationen (NWO) platzieren im Auftrag von Sozialbehörden, Kinder/Jugendliche und Erwachsene in Pflege- und Betreuungsfamilien. Es entstand ein eigenes Dienstleistungsangebot. Das System der Platzierungen in bäuerliche Familien über FPO/NWO wurde in exemplarischen Fallstudien in drei Kantonen und bezüglich zweier Zielgruppen (Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Behinderungen) untersucht. Hintergrund des damaligen Projekts war die Erkenntnis, dass es wenig gesichertes Wissen gab, wie eine gute Platzierung von Pflegekindern bzw. Klienten erfolgen muss und wie eine optimale Passung zwischen der zu betreuenden Person und der betreuenden Familie aussieht. ↩︎
- Der Beitrag von Hassink et al. (2020) verdeutlicht den sektorübergreifenden Ansatz, der (nicht nur in den Niederlanden) mit „Care Farming“ verbunden ist: Der Aufsatz beschreibt die Entwicklung der Pflege-Landwirtschaft in den Niederlanden, einem der Vorreiterländer in diesem Bereich, wo sich die Pflege-Landwirtschaft zu einem sehr vielfältigen Sektor entwickelt hat, in dem sich einige Landwirte vorrangig auf die landwirtschaftliche Produktion konzentrieren, während andere sich stärker auf die Erbringung von Pflegedienstleistungen spezialisieren. Pflegehöfestehen zunehmend einer Vielzahl von Teilnehmern offen. Der Sektor hat sich durch die Gründung starker regionaler Organisationen und ein stetiges Umsatzwachstum professionalisiert, wodurch Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen und die Wirtschaft in ländlichen Gebieten angekurbelt werden. In Hassink et al. (2020) werden zwei vielversprechende Innovationen im Bereich der Pflege-Landwirtschaft vorgestellt: Bildungsangebote für Schulabbrecher und die Etablierung sozialer landwirtschaftlicher Aktivitäten in Städten. Diese Innovationen stehen vor der Herausforderung, nicht nur den Agrar- und den Pflegesektor, sondern auch den Bildungssektor und den städtischen Kontext miteinander zu verknüpfen. Die Initiatoren stehen vor einer Reihe von Herausforderungen, wie dem Versuch, ihre Aktivitäten im Bildungssektor zu verankern, einem Missverhältnis bei den Vorschriften und mangelnder Legitimität im Falle der Bildung auf Pflegehöfen sowie Problemen beim Zugang zu Land und mangelnder Anerkennung im Falle der sozialen Landwirtschaft in städtischen Gebieten. Die Aussichten sind jedoch in beiden Fällen vielversprechend, da sie den sich wandelnden Anforderungen der niederländischen Gesellschaft entsprechen und soziale, ökologische und wirtschaftliche Vorteile vereinen können. ↩︎
- Vgl. zu Norwegen beispielsweise Ingeborg Pedersen et al. (2022): Characteristics of farm based day care services for people with dementia – mapping the stakeholders’ views, in: Wellbeing, Space and Society, Volume 3, 2022, 100073. ↩︎
- PD Dr. Iren Bischofberger ist Pflege- und Gesundheitswissenschafterin und arbeitet als Senior Researcher am Transdisciplinarity Lab (TdLab) an der ETH Zürich, als Privatdozentin an der Universität Wien sowie als klinische Pflegewissenschafterin am Kantonsspital Aarau. Sie leitet im Verein rethinking care innovative Projekte in den Bereichen Home Care und pflegende Angehörige. Außerdem hat sie verschiedene strategische Mandate im Spital- und Spitexbereich, in einer Vergabestiftung und ist Mitglied der Nationalen Ethikkommission. ↩︎
- Nach einer Analyse der Ist-Situation in Deutschland und in fünf anderen europäischen Staaten inklusive der jeweiligen gesetzlichen Rahmen- und Förderbedingungen wurden acht Betriebe vertiefend untersucht. Fünf der Betriebe hatten ein Wohnangebot für ältere oder alte Menschen. Darunter waren zwei selbstverwaltete Hausgemeinschaften, eine Zimmervermietung mit zusätzlich buchbaren Services und zwei ambulant betreute Pflege-Wohngemeinschaften. Bei den anderen drei Betrieben handelte es sich um ein gartentherapeutisches Angebot, ein Freizeitangebot für Demenzkranke und einen Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren im Dorf. Diese Auswahl zeigt die Bandbreite möglicher Formen. Obwohl die Kombination weiterhin als Nische zu bezeichnen ist, ist die Zahl entsprechender Angebote deutlich gewachsen und viele Rückfragen zeigten ein großes Interesse an entsprechenden Konzepten. Vgl. ausführlicher den Abschlussbericht von Busch (2020). ↩︎