Studien

Wolfgang Hien (2018): Kellnern – das schafft keiner bis 67. Eine Fallstudie zu chronischen Belastungen und Erkrankungen im Gastgewerbe. Forschungsförderung Working Paper, Nr. 108, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Dezember 2018 ➔ PDF
Die vorliegende Fallstudie untersucht Struktur und Kultur des überwiegend klein- und mittelbetrieblich geprägten Gastgewerbes auf die Frage hin, wie Betriebe und Beschäftigte mit chronischer Erkrankung, Wiedereingliederung und Teilhabe am Arbeitsleben umgehen. Im Ergebnis zeigen sich sehr unterschiedliche betriebliche und persönliche Konstellationen, die vom abrupten Berufsausstieg bis zur uneingeschränkt positiven Berufsorientierung reichen. Deutlich wird der hohe Bedarf an Beratungs- und Unterstützungsstrukturen, die aufzubauen für dringend erforderlich gehalten wird.

Mirela Ivanova et al. (2018): Foodora and Deliveroo: The App as a Boss? Control and autonomy in app-based management – the case of food delivery riders. Forschungsförderung Working Paper, Nr. 107, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Dezember 2018 ➔ PDF
The rise of digital platforms requires a deeper understanding of the structural role of algorithmic management in work environments. In this interdisciplinary study, we examine how digital platforms, which offer food delivery service, use a mobile application for management of their workforce. Drawing on interviews with self-employed riders at Deliveroo and employed riders at Foodora, we compare how the app affects the interplay between autonomy and control of riders, and how the app-based management relates to different contractual models.

Deutscher Ethikrat (2018): Hilfe durch Zwang? Professionelle Sorgebeziehungen im Spannungsfeld von Wohl und Selbstbestimmung. Stellungnahme, Berlin, 1. November 2018 ➔ PDF

DGB (2018): Soziale Sicherheit statt Hartz IV. Diskussionspapier des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des DGB, Berlin, Dezember 2018 ➔ PDF
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat ein Diskussionspapier zu Hartz IV vorgelegt. Mit den Vorschlägen sollen „wesentliche Charakterzüge des Hartz-IV-Systems überwunden und das System grundlegend neu gestaltet“ werden.

Martin Brussig und Lina Zink (2018): Erwerbsverlaufsmuster von Männern und Frauen mit Niedrigrenten. Altersübergangsreport 2018-02, Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), 2018 ➔ PDF
In den Diskussionen um niedrige Renten wird oft zu wenig berücksichtigt, wie Erwerbsverläufe faktisch beschaffen sind, an deren Ende nur geringe Rentenansprüche trotz langer Versicherungszeiten stehen. In einem Forschungsprojekt wurden Erwerbsverläufe von Personen der Jahrgänge 1940 bis 1947 (Rentenzugänge 2000 bis 2007) untersucht, die trotz langer Versicherungszeiten (mindestens 30 Jahre) nur eine Rente von höchstens 10 Prozent oberhalb des Existenzminimums erhalten („Niedrigrente“). Niedrigrenten resultieren bei westdeutschen Frauen vor allem aus langen Kindererziehungszeiten, bei ostdeutschen Versicherten aus langer bzw. wiederholter Arbeitslosigkeit in den Jahren nach 1990 sowie bei westdeutschen Männern und Frauen aus diskontinuierlichen Erwerbsbiografien, die durch späte Berufseinstiege, Arbeitslosigkeit, Krankheit und Kindererziehungszeiten geprägt sind. Es sind weniger Einkommensausfälle durch Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Elternschaft, die ein Niedrigrentenrisiko darstellen, als vielmehr die kumulierten Dauern von Einkommens- und Beitragsausfällen. Der soziale Ausgleich in der Rentenversicherung wirkt einer Niedrigrente entgegen, sichert aber nur für begrenzte Zeiträume. Er sichert zudem nicht die mittelbaren Einkommensverluste nach Arbeitslosigkeit in Gestalt verringerter Einstiegslöhne und höherer Beschäftigungsinstabilität ab. Um Niedrigrenten zu verhindern, ist in erster Linie eine stabile vollzeitnahe Erwerbstätigkeit bei guter Bezahlung erforderlich. Zusätzlich sollte der soziale Ausgleich in der Rentenversicherung weiterentwickelt werden.

Johannes Steffen (2018): Freibetrag oder Zuschlag für Renten in der Grundsicherung? „Vorleistungsabhängige Fürsorge“ soll ausgebaut werden, 05.12.2018 ➔ PDF

Dennis Huchzermeier und Bert Rürup (2018): Auswirkungen des Ersatzes der lohnbezogenen Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung durch eine an der Bruttowertschöpfung orientierte Finanzierungsbeteiligung. Studie im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, Düsseldorf: Handelsblatt Research Institute, 2018 ➔ PDF
Eine Umstellung der gegenwärtig lohnbezogenen Arbeitgeberanteile zu den Sozialversicherungen auf eine wertschöpfungsabhängige Finanzierungsbeteiligung könnte in der Summe zu gesamtwirtschaftlich positiven Auswirkungen führen. Das ist ein Fazit von Simulationsrechnungen, die das Handelsblatt Research Institute (HRI) in Kooperation mit Prognos AG und im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erstellt hat. Motivation und Ausgangspunkt für diese Untersuchungen war der Befund, dass in den meisten Industrieländern seit mehr als 30 Jahren die gesamtwirtschaftliche Lohnquote trendmäßig zurückgeht – ungeachtet einer Zunahme der Beschäftigung. Hält diese Entwicklung an hätte dies Folgen für die Sozialversicherungen, deren wichtigste Finanzierungsgrundlage die beitragspflichtigen Lohneinkommen sind. Ein Arbeitgeberbeitrag, der sich nach der gesamten Wertschöpfung im Unternehmen richtet, wäre nach Auffassung der Studienautoren Dennis Huchzermeier und Bert Rürup eine mögliche Antwort auf die zu beobachtende Schwächung der gegenwärtigen lohnbezogenen Basis der Sozialversicherungen. Durch solch eine Umbasierung der Arbeitgeberbeteiligung würden bislang nicht beitragspflichtige Wertschöpfungskomponenten erfasst. Ziel dieser Umbasierung der Beteiligung der Arbeitgeber an der Finanzierung der Umlagesysteme ist keine eine allgemeine Erhöhung dieser Finanzierungsbeteiligung, sondern eine Verbreiterung der Bemessungsgrundlage.

DGB (2018): Prekäre Beschäftigung. Aktuelle Entwicklungen und gewerkschaftliche Forderungen, Berlin, November 2018 ➔ PDF

BMAS (2018): Dritter Bericht der Bundesregierung gemäß § 154 Absatz 4 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre, Berlin, 28.11.2018  ➔ PDF

Franz Knieps und Holger Pfaff (Hrsg.) (2018): Arbeit und Gesundheit Generation 50+. Zahlen, Daten, Fakten. BKK-Gesundheitsreport 2018, Berlin 2018 ➔ PDF

Ingo Matuschek, Frank Kleemann und Thomas Haipeter (2018): Industrie 4.0 und die Arbeitsdispositionen der Beschäftigten. Zum Stellenwert der Arbeitenden im Prozess der Digitalisierung der industriellen Produktion, FGW-Studie Digitalisierung von Arbeit 11, Düsseldorf: FGW – Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung, November 2018 ➔ PDF
Die Digitalisierung der industriellen Produktion vollzieht sich in branchenspezifischen Entwicklungspfaden und pfadabhängig zu vorhergehenden Technisierungs- und Rationalisierungsprozessen. Die betriebliche Einführung von Industrie-4.0-Anwendungen erfolgt überwiegend top- down und ohne Einbeziehung der Belegschaft. Die indirekte Bedienung und Steuerung digitalisierter Produktionstechnik bedeutet für die Beschäftigten eine neue Qualität des Arbeitens. Der Abstraktionsgrad der Arbeit steigt; Autonomiespielräume werden eingeschränkt. Neue Aufgabenzuschnitte stellen berufsfachliche Standards in Frage. Das gefährdet die Arbeitsmotivation. Qualifizierungsmaßnahmen finden überwiegend als Schulungen statt. Die notwendige Befähigung zum selbständigen Lernen im laufenden Betrieb erfolgt kaum.

Eric Seils (2018): Einwanderung zur Arbeitssuche? Policy Brief WSI Nr. 27, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI), November 2018 ➔ PDF

Anke Hassel und Wolfgang Schroeder (2018): Gewerkschaften 2030. Rekrutierungsdefizite, Repräsentationslücken und neue Strategien der Mitgliederpolitik. WSI-Report Nr. 44, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI), November 2018 ➔ PDF

Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) und Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland (VKAD) (2018): Diskussionsimpuls zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung Reformvorschläge für eine solidarisch bezahlbare, zivilgesellschaftlich verortete Pflege, Berlin, Freiburg 2018 ➔ PDF

Udo Di Fabio (2018): Staatliche Infrastrukturverantwortung für das Lehrpersonal Freier Schulen. Rechtsgutachten im Auftrag des Verbandes Deutscher Privatschulverbände e. V. Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft, Bonn 2018 ➔ PDF

Beate Placke und Thomas Schleiermacher (2018): Anforderungen der digitalen Arbeitswelt. Kompetenzen und digitale Bildung in einer Arbeitswelt 4.0, Köln: IW Consult, Oktober 2018 ➔ PDF

Tobias Maier et al. (2018): Bevölkerungswachstum bei geringer Erwerbslosigkeit. Ergebnisse der fünften Welle der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsprojektionen bis zum Jahr 2035. BIBB-Report 7/2018, Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2018 ➔ PDF
Die Ergebnisse der fünften Welle der Qualifikations- und Berufsprojektionen, die unter der gemeinsamen Leitung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbH (GWS) durchgeführt werden, geben einen Überblick über eine voraussichtliche Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts bis zum Jahr 2035. Es zeigt sich, dass die Bevölkerung aufgrund starker Zuwanderungsgewinne vorübergehend zunimmt. Aber trotz der Ausweitung des Arbeitskräfteangebots wird keine zunehmende Erwerbslosigkeit entstehen. Stattdessen ist der Arbeitsmarkt durch eine Knappheit an Erwerbspersonen geprägt. Die demografische Veränderung sorgt nicht nur für eine stärkere Binnennachfrage nach Gütern und Dienstleistungen, sondern verändert auch die Struktur der Erwerbstätigen nach Berufen. So wird der Gesundheitssektor 2035 die meisten Erwerbstätigen stellen. Gleichzeitig ergeben sich in den medizinischen Gesundheitsberufen absolut betrachtet die höchsten Engpässe. Landwirtschaftliche Berufe verlieren hingegen an Attraktivität, sodass auch hier Engpässe auftreten werden. Die mögliche Rekrutierungssituation in einzelnen Berufen wird über einen neuen Fachkräfteindikator (FKI) dargestellt. Detaillierte Ergebnisse für 141 Berufsgruppen sind unter www.qube-data.de einsehbar.

Holger Stichnoth et al. (2018): Kommt das Geld bei den Kindern an?, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Klaus Wingenfeld et al. (2018): Entwicklung der Instrumente und Verfahren für Qualitätsprüfungen nach §§ 114 ff. SGB XI und die Qualitätsdarstellung nach § 115 Abs. 1a SGB XI in der stationären Pflege. Abschlussbericht: Darstellung der Konzeptionen für das neue Prüfverfahren und die Qualitätsdarstellung. Im Auftrag des Qualitätsausschusses Pflege, Bielefeld/Göttingen, 3. September 2018 ➔ PDF

Stefan Jestl, Sandra M. Leitner and Sebastian Leitner (2018): The Relative Impact of Different Forces of Globalisation on Wage Inequality: A Fresh Look at the EU Experience. Working Paper 154, Wien: Vienna Institute for International Economic Studies, November 2018 ➔ PDF

Gerhard Bosch et al. (2018): Kontrolle und Durchsetzung von Mindestarbeitsbedingungen. Einhaltung von Mindestlohnansprüchen am Beispiel des Bauhauptgewerbes, der Fleischwirtschaft und des Gastgewerbes. Working Paper Forschungsförderung Nr. 95, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2018 ➔ PDF
Im Working Paper werden die Einhaltung (Compliance) und Durchsetzung (Enforcement) von gesetzlichen geregelten Mindestarbeitsbedingungen der Beschäftigten am Beispiel des Bauhauptgewerbes, der Fleischwirtschaft sowie des Gastgewerbes untersucht. Der Fokus wird auf Lohnansprüche von abhängig Beschäftigten gerichtet, die sich aus dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. dem Mindestlohngesetz ergeben. Dabei werden Durchsetzungs- und Kontrollstrategien unterschiedlicher Akteure und Institutionen analysiert und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet. Darüber hinaus werden Ansatzpunkte aufgezeigt, wie Mindestlohnansprüche effektiver durchgesetzt werden könnten.

Steffen Lehndorff, Heiner Dribbusch und Thorsten Schulten (2018): In schwerer See. Europäische Gewerkschaften in Krisenzeiten. IAQ-Forschung 2018-05, Duisburg: Institut für Arbeit und Qualifikation, 2018 ➔ PDF
Die Gewerkschaften in Europa befinden sich in schwerer See. Arbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigung sowie die Zunahme sozialer Ungleichheit stellen sie vor ähnliche Herausforderungen. Zugleich haben sich ihre jeweiligen nationalen Handlungsmöglichkeiten im Gefolge der Krisenpolitik innerhalb der EU seit 2008 sehr unterschiedlich entwickelt. Dies ist der Hintergrund, vor dem wir neben Deutschland Wissenschaftler_innen aus Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Schweden, Spanien sowie Ungarn für ein gemeinsames Forschungsprojekt interessieren konnten. Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über einige uns besonders interessant erscheinende Aspekte dieser Analysen und stellt diese in den Zusammenhang anderer aktueller Veröffentlichungen zu diesem Thema.

Thomas Gerliner (2018): ESPN Thematic Report on Inequalities in access to healthcare. Germany 2018, Brussels: European Commission, 2018 ➔ PDF

European Commission (2018): Inequalities in access to healthcare. A study of national policies 2018, Brussels ➔ PDF

Bernhard Börsel, Dieter Dohmen und Achim Meyer auf der Heyde (2018): BAföG – Neuausrichtung und Reformvorschläge. 11-Punkte-Plan zur Reform des BAföG, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, November 2018 ➔ PDF

Thorsten Kalina und Claudia Weinkopf (2018): Niedriglohnbeschäftigung 2016 – beachtliche Lohnzuwächse im unteren Lohnsegment, aber weiterhin hoher Anteil von Beschäftigten mit Niedriglöhnen. IAQ-Report 2018-06, Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation, 2018 ➔ PDF

Gerhard Syben (2018): Arbeit 4.0 in Bauunternehmen. Einstellungen technischer Fachkräfte in der Bauwirtschaft zu Industrie 4.0. Working Paper Forschungsförderung Nr. 106, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, November 2018 ➔ PDF

Diana Auth, Kerstin Discher, Petra Kaiser, Simone Leiber, Sigrid Leitner und Anika Varnholt (2018): Sorgende Angehörige als Adressat_innen einer vorbeugenden Pflegepolitik. Eine intersektionale Analyse, Düsseldorf: FGW – Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung, November 2018 ➔ PDF
Diese Studie untersucht Wechselwirkungen zwischen den Differenzkategorien sozio-ökonomischer Status (SÖS), Geschlecht, Ethnizität sowie Erwerbsstatus in Bezug auf Angehörige, die Pflegebedürftige mit hohem Hilfebedarf (ab Pflegegrad 3 oder mit einer Demenzerkrankung) unterstützen, und fragt nach Unterschieden in der Pflegebewältigung. Kernergebnis der Studie ist eine Typologie mit fünf Pflegebewältigungstypen, die grundlegend zwischen einer eher ‚gelingenden‘ und einer eher ‚prekären‘ Pflegebewältigung unterscheidet. Die einzelnen Typen unterscheiden sich dabei jeweils in der Art, wie der SÖS, der Erwerbsstatus, das Geschlecht sowie die Selbstsorgeorientierung der sorgenden Angehörigen zusammenwirken. Eine vorbeugende Sozialpolitik sollte die Selbstsorgeorientierung sorgender Angehöriger fördern. Zentral erscheint dabei eine frühzeitige zugehende professionelle Pflegebegleitung aus einer Hand im Sinne eines Case-Managements, das sorgenden Angehörigen in allen Pflegephasen zur Seite steht.

Heinz Rothgang und Rolf Müller (2018): Pflegereport 2018. Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse Band 12, Berlin: Barmer, 2018  ➔ PDF

Kai Hauprich (2018): Hilfen für wohnungslosen Frauen. Eine empirische Untersuchung zu den frauenspezifischen Angeboten der Wohnungslosenhilfe Rheinland-Westfale-Lippe, Düsseldorf: Hochschule Düsseldorf, Forschungsschwerpunkt Wohlfahrtsverbände, 2018 ➔ PDF

Mercator Forum Migration und Demokratie (MIDEM) (2018): Migration und Populismus. Jahresbericht 2018, Dresden 2018 ➔ PDF

Philipp Eisnecker, Jule Adriaans und Stefan Liebig (2018): Was macht Gerechtigkeit aus? Deutsche WählerInnen befürworten über Parteigrenzen hinweg das Leistungs- und das Bedarfsprinzip. DIW aktuell Nr. 17, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), November 2018 ➔ PDF
Stimmverluste der Volksparteien – wie zuletzt bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen – werden in der öffentlichen Debatte häufig als Indizien einer tiefen politischen Spaltung der Gesellschaft bewertet. Dabei wird argumentiert, dass die Wählerschaft immer weniger mit den am breiten Konsens 0rientierten Volksparteien anfangen könne, da sie in ihren Werten und Interessen zu stark polarisiert sei. Aber wie stark unterscheiden sich die Wählergruppen tatsächlich in ihren grundlegenden Einstellungen, etwa im Hinblick auf ihre Gerechtigkeitsvorstellungen? Auf Grundlage von Daten aus dem Jahr 2018 wurde überprüft, welche Gerechtigkeitsprofile für die WählerInnen deutscher Parteien jeweils charakteristisch sind. Dabei zeigen sich einerseits Unterschiede: Zum Beispiel lehnen WählerInnen der Unionsparteien das Gleichheitsprinzip – also die gleiche Verteilung von Gütern und Lasten auf alle – besonders deutlich ab. UnterstützerInnen der Linken stehen dem positiver gegenüber. Aber es gibt auch Gemeinsamkeiten: Die Verteilung nach dem Leistungsprinzip wird über alle Parteigrenzen hinweg als gerecht empfunden. Auch die Forderung, dass allen Menschen entsprechend des Bedarfsprinzips ein minimaler Lebensstandard zugesichert werden sollte, wird breit unterstützt.

Konstantin Kholodilin, Jan Philip Weber und Steffen Sebastian (2018): Die Mietwohnungsmarktregulierung der letzten 100 Jahre im internationalen Vergleich, in: DIW Wochenbericht Nr. 45/2018 ➔ PDF
Die Regulierung der Wohnmietmärkte ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, in Deutschland wie auch in fast allen übrigen Ländern. Die Verwerfungen an den Immobilienmärkten im vergangenen Jahrzehnt haben die gesellschaftlichen Debatten hierzu befeuert. Mieterbewegungen weltweit fordern eine Verschärfung der Regulierung und führen die Bezahlbarkeit von Wohnraum als ein zentrales Bürgerrecht ins Feld. Regulierungsskeptiker fürchten hingegen die Beeinträchtigung der Marktmechanismen durch überbordende Regulierung. Wissenschaftliche Analysen zu dieser Thematik scheiterten bislang häufig an einer unzureichenden Datenbasis. Die vorliegende Studie nimmt sich dieser Problematik an und präsentiert einen einmaligen Datensatz, über den sich die Regulierung der Mietmärkte quantitativ abbilden lässt. Die Indizes zur Messung der Regulierungsintensität liegen für 64 Länder vor und reichen mehr als 100 Jahre zurück. Der im Internet frei verfügbare Datensatz bietet damit die Möglichkeit, die Regulierungsintensitäten und -regime ländervergleichend zu untersuchen. So zeigt sich etwa, dass Deutschland im europäischen Vergleich eine relativ intensive Mietpreiskontrolle hat, die seit 2015 noch verschärft wurde. Die Auswirkungen dieser Verschärfung sollten in Zukunft durch weitere Analysen begleitet werden.

Anne Christine Holtmann, Laura Menze und Heike Solga (2018): Unentdeckte Kompetenzen. Jugendliche ohne Mittleren Schulabschluss finden schwer einen Ausbildungsplatz. WZBrief Bildung Nr. 36, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, September 2018 ➔ PDF
Nur die Hälfte der Jugendlichen, die höchstens einen Hauptschulabschluss haben, schafft den direkten Übergang in eine Ausbildung. Weder kognitive Fähigkeiten noch soziale Kompetenzen erhöhen die Übergangschancen dieser Jugendlichen. Solange vor allem Noten und Abschlüsse zählen, ist der Blick der Betriebe auf individuelle Stärken verstellt.

Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.) (2018): Öffentliche Sicherheit in Deutschland stärken. Reformvorschläge für die deutsche Sicherheitsarchitektur, Berlin 2018 ➔ PDF

Katharina Oerder (2018): Standortfaktor Mitbestimmung. Betriebsräte als Wettbewerbsvorteil einer digitalen Arbeitswelt, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Roy van der Weide and Branko Milanovic (2018): Inequality is Bad for Growth of the Poor (but Not for That of the Rich), in: The World Bank Economic Review, 2018 ➔ PDF
The paper investigates the relationship between income inequality and future income growth rates of households at different points of the income distribution. The analysis uses micro-census data from U.S. states covering the period from 1960 to 2010, and controls for exposure to imports from China and share of routine jobs, among other variables. It finds evidence that high levels of inequality reduce the income growth of the poor but, if anything, help the growth of the rich.

Die Katholische Kirche in der Europäischen Union (2018): Die Zukunft der Arbeit gestalten. Eine Reflexion der COMECE-Sozialkommission, Brüssel, Oktober 2018 ➔ PDF

Wido Geis-Thöne (2018): Kaum noch Asylsuchende, dafür viele qualifizierte Erwerbszuwanderer. Aktuelle Zahlen zur Zuwanderung aus den Westbalkanländern. IW-Report 41/2018, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, November 2018 ➔ PDF
Vor drei Jahren kamen hunderttausende geringqualifizierte Asylsuchende vom Westbalkan nach Deutschland und prägten das Bild, das viele Deutsche von der Region hatten. Inzwischen machen sich aber vor allem qualifizierte Fachkräfte auf den Weg, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Davon profitiert die Wirtschaft.

Herbert Brücker, Andreas Hauptmann und Ehsan Vallizadeh (2018): Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten: Zum Eckpunktepapier der Bundesregierung. IAB-Stellungnahme Nr. 9/2018, Nürnberg 2018 ➔ PDF
Die vorliegende IAB-Stellungnahme befasst sich mit dem Eckpunktepapier der Bundesregierung zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten, das am 2. Oktober 2018 im Bundeskabinett verabschiedet wurde. Das Eckpunktepapier hält im Grundsatz an den bestehenden Regelungen des deutschen Einwanderungsrechts fest. Erkennbar sind drei wesentliche Änderungen: die Abschaffung der Vorrangprüfung, die Öffnung der Möglichkeit zur Einwanderung von Personen mit beruflichen Abschlüssen auch außerhalb der Engpassberufe, und die Ausweitung der Möglichkeit zur Arbeitsuche von Personen mit beruflichen Abschlüssen. Alle drei Maßnahmen sind sinnvoll, werden aber voraussichtlich nur zu geringfügigen Veränderungen in Umfang und Struktur der Fachkräfteeinwanderung führen. Die Gleichwertigkeit beziehungsweise Anerkennung beruflicher Abschlüsse soll unverändert rechtliche Voraussetzung für die Einwanderung bleiben. Damit soll die wesentliche Hürde für die Einwanderung von Fachkräften nicht reformiert werden. Vorgesehen sind außerdem verschiedene Maßnahmen zur Verwaltungsvereinfachung, zur Anwerbung und zur Sprachförderung. Diese Maßnahmen sind sinnvoll, es ist aber zweifelhaft, dass dadurch zum Beispiel die Hürde zur Anerkennung beruflicher Abschlüsse in der Praxis tatsächlich gesenkt wird. Eine weitgehende Beibehaltung des Status quo wirft für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Deutschlands Risiken auf. Mit dem Rückgang der Einwanderung aus der Europäischen Union werden sich Qualifikationsstruktur und Arbeitsmarktchancen der ausländischen Bevölkerung schrittweise verschlechtern, wenn auch künftig nur ein Bruchteil der Einwanderer aus Drittstaaten ein Visum zu Erwerbszwecken erhält.

Mariana Grgic, Birgit Riedel, Lena Sophie Weihmayer, Nina Weimann-Sandig und Lisa Wirner (2018): Quereinsteigende auf dem Weg zur Fachkraft. Ergebnisse einer qualitativen Studie in den Berufsfeldern Kindertagesbetreuung und Altenpflege. Study Nr. 392, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, November 2018 ➔ PDF
Quereinstiege werden als eine Antwort auf den Fachkräftebedarf in der Kindertagesbetreuung und Altenpflege verstärkt diskutiert. Was motiviert Personen zu einem Quereinstieg? Welche Kompetenzen bringen sie mit? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Quereinstiege gelingen? Die Studie befragt dazu Quereinsteigende, Lehrende an Fachschulen und Leitungskräfte nach ihren Erfahrungen und identifiziert Stolpersteine, aber auch förderliche Faktoren vom Weg in die Ausbildung bis hin zur Etablierung im Berufsfeld. Es wird gezeigt, dass Quereinstiege nicht nur eine individuelle Chance zu einem beruflichen Neustart, sondern auch Potenziale für die Weiterentwicklung der Berufsfelder bieten.

Martin Brussig und Susanne Eva Schulz (2018): Akteure der Rehabilitation bei gesundheitsbedingter Erwerbsunterbrechung. Forschungsmonitor für den Verbund „Neue Allianzen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bei gesundheitlichen Einschränkungen“. Forschungsförderung Working Paper Nr. 104, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung 2018 ➔ PDF
Müssen Beschäftigte aufgrund gesundheitlicher Beschwerden oder Einschränkungen ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, kommen sie mit dem stark fragmentierten Reha-System Deutschlands in Kontakt. Diese Fragmentierung birgt Vorteile, hat zugleich aber auch Nachteile. Die mit den Nachteilen verbundenen Probleme können durch Kooperationen zwischen den verschiedenen Akteuren ausgeglichen werden. Der Forschungsmonitor gibt vor diesem Hintergrund einen Überblick über die an der Rehabilitation beteiligten Akteure und über mögliche Kooperationen.

Stephan Fasshauer, Imke Petersen und Christian Rieckhoff (2018): Bedarf die staatliche Förderung der Riester-Rente der Veränderung? – Ausgewählte Reformüberlegungen in der Diskussion, in: Deutsche Rentenversicherung, Heft 2/2018, S. 119-142 ➔ PDF

Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (2018). Verbrauchergerechtes Scoring, Berlin, Oktober 2018 ➔ PDF
In immer mehr Lebensbereichen kommen Algorithmen zum Einsatz, die Verbraucherinnen und Verbraucher bewerten, ihr Verhalten vorhersagen und ihre persönlichen Eigenschaften ermitteln wollen. Solche Scoring-Algorithmen entscheiden zum Beispiel darüber, wer auf Kredit kaufen und wer nur auf Vorkasse bestellen darf. In der Kfz-Versicherung begegnen uns Scoring-Verfahren in der Form von Telematik-Tarifen. Scoring-Algorithmen beurteilen hier das Fahrverhalten und bestimmen mit darüber, wie teuer der Versicherungsschutz für den Autofahrer ist. Viele Krankenversicherungen vergeben für bestimmte Verhaltensweisen ihrer Versicherten einen Bonus. Diese Scoring-Verfahren sind Gegenstand des Gutachtens „Verbrauchergerechtes Scoring“, das der SVRV im Oktober 2018 vorgelegt hat.

Marius Clemens und Janine Hart (2018): EU-Zuwanderung hat das Wirtschaftswachstum in Deutschland erhöht, in: DIW Wochenbericht, Nr. 44/2018 ➔ PDF
Die Zuwanderung nach Deutschland ist seit 2011 stark gestiegen, hauptsächlich durch Zuzüge von Bürgerinnen und Bürgern aus den in den Jahren 2004 und 2007 der EU beigetretenen Ländern und anderen Ländern des Euroraums. Der Abbau von Zuwanderungshindernissen und die konjunkturell bedingt gute Lage auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sind die wesentlichen Gründe dafür. Modellsimulationen zeigen, dass die BIP-Wachstumsrate Deutschlands zwischen 2011 und 2016 ohne die EU-Zuwanderung um jahresdurchschnittlich rund 0,2 Prozentpunkte niedriger gewesen wäre. Es liegen aber weiterhin strukturelle Zuwanderungshindernisse vor. Auch könnte in Zukunft wegen der konjunkturellen Erholung und des demografischen Wandels in anderen EU-Ländern die Zuwanderung aus der EU nicht mehr so stark ausfallen wie bisher. Deshalb ist es wichtig, die Migrationsanreize zu stärken, unter anderem, indem Zuwanderer mehr Möglichkeiten bekommen, eine ihrer Qualifikation entsprechende Beschäftigung zu finden. Neben der EU-Zuwanderung kann es für die deutsche Wirtschaft zudem von Vorteil sein, den Arbeitsmarktzugang für Fachkräfte aus Drittstaaten zu erleichtern.

Nicole Brumm, Anne Langelüddeke und Dagmar Zanker (2018): Der Generationenvertrag – ein Plädoyer für eine differenzierte Betrachtungsweise, in: Deutsche Rentenversicherung, Heft 3/2018, S. 209-227 ➔ PDF
Seit Beginn der wohlfahrtsstaatlichen Entwicklung ist der ‚Generationenvertrag‘ fester Bestandteil der öffentlichen Diskussion. In der breiten Öffentlichkeit wird heutzutage mit diesem Begriff oftmals ohne weitere Differenzierung das Umlageverfahren assoziiert. Angesichts der sich wandelnden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wird die Akzeptanz des Generationenvertrags immer wieder infrage gestellt. Vor diesem Hintergrund schildert der Beitrag die Historie des Umlageverfahrens in Deutschland. Er macht deutlich, dass sich diesbezüglich der gesellschaftliche Konsens im jeweiligen historischen Kontext mit zeitgebundenen sozialen, demografischen und ökonomischen Herausforderungen wandeln kann. Dann diskutiert der Beitrag die gesellschaftliche Akzeptanz des Generationenvertrags anhand verschiedener empirischer Studien. Er plädiert hier für eine differenzierte Betrachtung, die die unterschiedlichen Indikatoren einordnet und zu einer Gesamtbewertung zusammenführt.

Susanna Kochskämper, Paula Risius und Susanne Seyda (2018): Fachkräfteengpass in der Krankenpflege. Wo liegt weiterer Reformbedarf? IW-Report 19/18, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2018 ➔ PDF

Paula Risius, Alexander Burstedde und Regina Flake (2018): Fachkräfteengpässe in Unternehmen. Kleine und mittlere Unternehmen finden immer schwerer Fachkräfte und Auszubildende. KOFA-Studie 2/2018, Köln: Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) des Instituts der deutschen Wirtschaft, 2018 ➔ PDF

Oliver Falck et al. (2018): Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt. ifo Studie im Auftrag der IHK für München und Oberbayern, München: IHK für München und Oberbayern, Juli 2018 ➔ PDF

Steffen Müller et al. (2018): Lohnunterschiede zwischen Betrieben in Ost- und Westdeutschland: Ausmaß und mögliche Erklärungsfaktoren. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 2017. IAB-Forschungsbericht Nr. 6/2018, Nürnberg ➔ PDF

Stephan Junker (2018): Wohnverhältnisse in Deutschland. Mietbelastung, soziale Ungleichheit und Armut. Kurzgutachten im Auftrag des Sozialverband Deutschland, Berlin, Oktober 2018 ➔ PDF

Janina Söhn (2018): Migration: Erwerbsverläufe und Rentenansprüche von Zugewanderten bei der Gesetzlichen Rentenversicherung. FNA-Journal Heft 2/2018, Berlin: Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA) der Deutschen Rentenversicherung Bund, September 2018 ➔ PDF

Susanne Gerull (2018): 1. systematische Lebenslagenuntersuchung wohnungsloser Menschen. Eine Studie der ASH Berlin in Kooperation mit EBET e. V., Berlin, September 2018 ➔ PDF

Armin Höland und Christina Buchwald (2018): Ehrenamtliche Richterinnen und Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit und in der Sozialgerichtsbarkeit – Ergebnisse einer repräsentativen Befragung in Baden-Württemberg, Berlin und Sachsen-Anhalt, Halle: Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2018 ➔ PDF

Martin Franzen (2018): Stärkung der Tarifautonomie durch Anreize zum Verbandsbeitritt. HSI-Schriftenreihe Band 27, Frankfurt am Main 2018 ➔ PDF

Joachim Becker (2018): Neo-Nationalismus in der EU: sozio-ökonomische Programmatik und Praxis. Materialien zu Wirtschaft und Gesellschaft Nr. 179, Wien: AK Wien, Oktober 2018 ➔ PDF

Klaus Klemm und Matthias Anbuhl (2018): Der Dresdener Bildungsgipfel: von unten betrachtet. Expertise zur sozialen Spaltung im Bildungssystem, Berlin: DGB, Oktober 2018 ➔ PDF

Nationale Armutskonferenz (Hrsg.) (2018): Armut stört. Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz, Berlin, Oktober 2018 ➔ PDF

Marvin Bürmann, Peter Haan, Martin Kroh und Kent Troutman (2018): Beschäftigung und Bildungsinvestitionen von Geflüchteten in Deutschland, in: DIW Wochenbericht Nr. 42/2018 ➔ PDF

Stefan Reuyß/Svenja Pfahl/Laura Rauschnick/Karsten Spindler (2018): Geschlechtergerecht im Einsatz für eine bessere Gesellschaft? Die Gleichstellung der Geschlechter im Dritten Sektor, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Kathrin Kann (2018): Der Einfluss des Mindestlohns auf die Verdienststrukturen, in: Wirtschaft und Statistik, Heft 5/2018, S. 44-56 ➔ PDF

Alexandros Altis (2018): Entwicklung der Beschäftigung im öffentlichen Dienst bis 2017, in: Wirtschaft und Statistik, Heft 5/2018, S.57-67 ➔ PDF

Deutsches Institut für Menschenrechte (Hrsg.) (2018): Wie kommen die Armen zu ihrem Recht? Zur Umsetzung sozialer Menschenrechte in der Grundsicherung, Berlin 2018 ➔ PDF

Chris Benner, Gabriela Giusta, Louise Auerhahn, Bob Brownstein and Jeffrey Buchanan (2018): Still Walking the Lifelong Tightrope: Technology, Insecurity and the Future of Work, Santa Cruz, CA: Everett Program, UC Santa Cruz and Working Partnerships USA, October 2018 ➔ PDF

DGB (2018): Reform des Kinderzuschlags – das fordern die Gewerkschaften, Berlin, Oktober 2018  ➔ PDF
Viele Familien beziehen Leistungen der Grundsicherung. Das muss nicht sein, wenn man staatliche Unterstützungsleistungen für Familien anpassen würde. Der DGB fordert, den Kinderzuschlag enger mit dem Kindergeld zu verknüpfen und die Leistung anzuheben. Rund 300.000 Familien, die ihr Einkommen aufstocken müssen, würden durch die Reform aus dem Hartz-IV-Bezug herausgeholt.

Michael F. Maier und Boris Ivanov (2018): Selbstständige Erwerbstätigkeit in Deutschland. Forschungsbericht Nr. 514, Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, September 2018 ➔ PDF

Jürgen Holl, Günter Kernbeiß und Michael Wagner-Pinter (2018): Das AMS-Arbeitsmarktchancen-Modell. Dokumentation zur Methode, Wien, Oktober 2018 ➔ PDF

Karin Steiner und Mario Taschwer (2018). »Wer sucht, der findet? Anpassungsbedarf und Matching am Arbeitsmarkt«. Ein Rückblick auf die Fachtagung »Wer sucht, der findet? Anpassungsbedarf und Matching am Arbeitsmarkt« am 14. April 2018 in Wien. AMS info Nr. 427/428, Wien: Arbeitsmarktservice Österreich, 2018 ➔ PDF

Björn Hacker (2018): Deutschlands europapolitische Reformoptionen. Instrumente für eine progressive EU-Wirtschafts- und Sozialpolitik, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Michael Guggemos, Joh. Christian Jacobs, Henning Kagermann und Dieter Spath (Hrsg.) (2018): Die digitale Transformation gestalten: Lebenslanges Lernen fördern. Empfehlungen des Human-Resources-Kreises von acatech und der Jacobs Foundation sowie der Hans-Böckler-Stiftung, München 2018 ➔ PDF

Andreas Schmid, Jan Hacker, Florian Rinsche und Franziska Distler (2018): Intersektorale Gesundheitszentren. Ein innovatives Modell der erweiterten ambulanten Versorgung zur Transformation kleiner ländlicher Krankenhausstandorte. Gutachten der Universität Bayreuth und der Oberender AG im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Bayreuth, Oktober 2018 ➔ PDF

Mario Bossler, Nicole Gürtzgen, Alexander Kubis und Andreas Moczall (2018): IAB-Stellenerhebung von 1992 bis 2017: So wenige Arbeitslose pro offene Stelle wie nie in den vergangenen 25 Jahren. IAB-Kurzbericht Nr. 2372018, Nürnberg 2018 ➔ PDF
Seit Mitte der 2000er Jahre ist in Deutschland fast durchgängig eine steigende betriebliche Personalnachfrage zu beobachten, die mit einem nur kurz unterbrochenen Wirtschaftswachstum und sinkender Arbeitslosigkeit einhergeht. Seit zwei Jahren dominiert die Personalknappheit erstmals als Grund für die Beeinträchtigung wirtschaftlicher Aktivitäten. Das zeigt die jährliche IAB-Stellenerhebung in deutschen Betrieben.

Michael Simon (2018): Von der Unterbesetzung in der Krankenhauspflege zur bedarfsgerechten Personalausstattung. Eine kritische Analyse der aktuellen Reformpläne für die Personalbesetzung im Pflegedienst der Krankenhäuser und Vorstellung zweier Alternativmodelle. Working Paper Forschungsförderung Nr. 96, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Oktober 2018 ➔ PDF

Katja Gelinsky (2018): Pflichtdienst für die Gesellschaft? Optionen und Hürden im Verfassungs- und Völkerrecht. Analysen & Argumente Nr. 316, Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, September 2018 ➔ PDF

Nora Rudolphi und Christa Preissing (2018): Schlüssel zu guter Bildung, Erziehung und Betreuung – Finanzierung inklusiv. Länderspezifische Finanzierungssysteme als eine Grundlage von Inklusion in der Kindertagesbetreuung. Expertise für Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband, Diakonie Deutschland und Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Berlin, Oktober 2018 ➔ PDF

Karola Köhling, Sybille Stöbe-Blossey (unter Mitarbeit von Philipp Hackstein) (2018): Kooperation von Akteuren vorbeugender Sozialpolitik – Eine Analyse am Beispiel der Berufsorientierung jugendlicher Flüchtlinge. FGW-Studie Vorbeugende Sozialpolitik 13, Düsseldorf: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW), September 2018 ➔ PDF

Alexandra Graevskaia, Ute Klammer, Matthias Knuth (unter Mitarbeit von Elena Burawzew) (2018): Nachqualifizierung als Strategie vorbeugender Sozialpolitik. Eine Untersuchung zu Angeboten, Nutzung und Entwicklungsmöglichkeiten der akademischen Nach- und Weiterqualifizierung zugewanderter Akademiker_innen. FGW-Studie Vorbeugende Sozialpolitik 12, Düsseldorf: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW), September 2018 ➔ PDF

Karen Harris, Austin Kimson Andrew Schwedel (2018): Labor 2030: The Collision of Demographics, Automation and Inequality. The business environment of the 2020s will be more volatile and economic swings more extreme, Bain & Company, 2018 ➔ PDF
„Schon heute stellen Demografie, Automatisierung und soziale Ungleichheit weltweit eine enorme Herausforderung für Unternehmen und Investoren dar. Doch im Laufe der nächsten zehn Jahre werden diese drei Faktoren ein globales wirtschaftliches Klima schaffen, in dem die Extreme immer stärker werden. So ist mit einem anhaltenden Investitionsboom zu rechnen. Allein in den USA dürfte eine wahre Investitionsflut im Bereich Automatisierung einsetzen, das weitere Investitionsvolumen auf bis zu acht Billionen US-Dollar anheben. Bis Ende der 2020er-Jahre könnte die Automatisierung weltweit einen Abbau von 20 bis 25 Prozent der derzeitigen Arbeitsplätze bewirken. Dabei wären Mitarbeiter mit mittlerem und unterem Einkommen besonders betroffen. Spätestens Anfang der 2030er-Jahre dürfte der Investitionsboom jedoch nachlassen, sodass in der Folge das Weltwirtschaftswachstum insgesamt zurückgehen wird. Schließlich könnten Regierungen angesichts von wirtschaftlichen Schieflagen und wachstumshemmender sozialer Ungleichheit verstärkt Einfluss auf das Marktgeschehen im eigenen Land nehmen.“ (Quelle: Die Arbeitswelt im Jahr 2030: Die Weltwirtschaft steht vor enormen Veränderungen, 12. Juli 2018)

DGB Bundesvorstand (2018): Löhne, Mieten, Steuern – Schieflage beseitigen! DGB Verteilungsbericht 2018, Berlin, September 2018 ➔ PDF

Holger Schäfer (2018): Arbeitszeitwünsche von Arbeitnehmern im Längsschnitt. IW-Trends 3/2018, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), September 2018 ➔ PDF

Wido Geis-Thöne (2018): Elterngeld: Ein Gewinn für die Gleichstellung der Geschlechter. IW-Kurzbericht 65/2018, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2018 ➔ PDF
In Kombination mit dem Ausbau der Betreuungsinfrastruktur hat es das Elterngeld für Mütter attraktiver gemacht, früh in den Arbeitsmarkt zurückzukehren. Gleichzeitig haben die Partnermonate dazu geführt, dass auch zunehmend mehr Väter in Elternzeit gehen. Allerdings beschränken sie sich dabei zumeist auf diese Bonusmonate.

Eurofound (2018): Employment and working conditions of selected types of platform work, Luxembourg: Publications Office of the European Union, 2018 ➔ PDF
Platform work, understood as the matching of the supply of and demand for paid work through an online platform, is still relatively small in scale but is developing rapidly in the EU and becoming increasingly important for the digital economy. This new report identifies 10 common types of platform work, which cover most platform workers in the EU. It highlights the diverse nature of platform work as one of the main reasons that it has been so challenging to define and regulate, and identifies some actions that can be taken to not just harness the potential of platform work for economic development, but also to ensure that it develops in a way that respects workers‘ rights and is fair and sustainable for business.

DBfK (2018): Pflegedaten 2018PDF

Daniela Hunold und Maren Wegner (2018): Protest Policing im Wandel? Konservative Strömungen in der Politik der Inneren Sicherheit am Beispiel des G20-Gipfels in Hamburg, in: Kriminalpolitische Zeitschrift, Heft 5/2018, S. 291 ff. ➔ PDF

Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Finanzen (2018): Zur Reform der Besteuerung von Ehegatten. Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen 02/2018, Berlin, September 2018 ➔ PDF

Abschlussbericht zu den rechtlichen Wirkungen im Fall der Umsetzung von Artikel 25a § 99 des Bundesteilhabegesetzes (ab 2023) auf den leistungsberechtigten Personenkreis der Eingliederungshilfe, Bundestags-Drucksache 19/4500 vom 13.09.2018 ➔ PDF

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2018): Deutscher Weiterbildungsatlas. Teilnahme und Angebot in Kreisen und kreisfreien Städten, Gütersloh 2018 ➔ PDF

Arthur Kaboth und Martin Brussig (2018): Alterserwerbsbeteiligung in Europa auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise im Aufschwung? Altersübergangs-Report 2018-01, Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), 2018 ➔ PDF

Bettina Kohlrausch (2018): Abstiegsängste in Deutschland. Ausmaß und Ursachen in Zeiten des erstarkenden Rechtspopulismus. Working Paper Forschungsförderung Nr. 58, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Februar 2018 ➔ PDF

Markus Promberger, Kerstin Jahn, Brigitte Schels, Jutta Allmendinger und Stefan Stuth (2018): Existiert ein verfestigtes „Prekariat“? Prekäre Beschäftigung, ihre Gestalt und Bedeutung im Lebenslauf und die Konsequenzen für die Strukturierung sozialer Ungleichheit. Working Paper Forschungsförderung Nr. 85, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, September 2018 ➔ PDF

DGB (2018): Alleinerziehende brauchen mehr Unterstützung am Arbeitsmarkt, Berlin, September 2018 ➔ PDF

Martin Behrens and Markus Helfen (2018): Small change, big impact? Organisational membership rules and the exit of employers‘ associations from multiemployer bargaining in Germany, in: Human Resource Management Journal, 19.09.2018 ➔ PDF
German employers‘ associations first introduced a so‐called “bargaining‐free” membership (BFM) category in 1990, giving companies the option to join and access services while avoiding the obligations arising to regular members from industry‐level collective agreements with unions. To explain how this phenomenon contributes to change in the German political economy, we investigate why some associations offer their members BFM status whereas others have refused to introduce this option. Controlling for influences such as size and industry, our multivariate analysis of survey data shows that four sets of influences are positively associated with BFM: the role of courts‘ judicial decisions as “door openers,” structural characteristics of diverging business environments, the evaluation of multiemployer bargaining by the leadership of the association, and the strategic choices of associations.

Johann Fuchs et al. (2018): IAB-Prognose für 2018/2019: Aufschwung bleibt, verliert aber an Tempo. IAB-Kurzbericht Nr. 21/2018, Nürnberg 2018 ➔ PDF

Andrej Holm, Stephan Junker und Kevin Neitzel: Wem nutzen wohnungspolitische Maßnahmen? Working Paper Forschungsförderung Nr. 93, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, September 2018 ➔ PDF

Krankenstände in Deutschland. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE, Bundestags-Drucksache 19/4332 vom 14.09.2018 ➔ PDF

Inge Schreyer und Pamela Oberhuemer (Hrsg.) (2018): Frühpädagogische Personalprofile in 30 Ländern mit Schlüsseldaten zu den Kita-Systemen, München 2018 ➔ PDF

Paritätische Forschungsstelle (2018): Empirische Befunde zum Bildungs- und Teilhabepaket: Teilhabequoten im Fokus. Kurzexpertise Nr. 4/2018, Berlin: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, September 2018 ➔ PDF

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (2018): Steuern, was zu steuern ist: Was können Einwanderungs- und Integrationsgesetze leisten? Jahresgutachten 2018, Berlin, September 2018 ➔ PDF

Social Metrics Commission: A new measure of poverty for the UK. The final report of the Social Metrics Commission. Chaired by Philippa Stroud, CEO of the Legatum Institute, London, September 2018 ➔ PDF

World Economic Forum (2018): The Future of Jobs Report 2018, Cologny/Geneva, 2018 ➔ PDF

Patrizia Aurich-Beerheide, Martin Brussig und Manuela Schwarzkopf (2018): Zugangssteuerung in Erwerbsminderungsrenten. Study Nr. 377, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, September 2018 ➔ PDF

Monika Burmester und Norbert Wohlfahrt unter Mitarbeit von Gertrud Kühnlein (2018): Der Social Impact Bond – Konzept und Implementierung. Ein neuer Weg der Finanzierung sozialer Dienste, Working Paper Forschungsförderung, Nr. 89, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, August 2018 ➔ PDF
Impact Investing ist im Bereich sozialer Dienste eine Entwicklung von wachsender Bedeutung. Social Impact Bonds sind dabei ein wichtiges Instrument der wirkungsorientierten Finanzierung durch private Kapitalgeber. Das vorliegende Arbeitspapier betrachtet den Prozess der Etablierung und Umsetzung von Social Impact Bonds in verschiedenen europäischen Ländern, analysiert unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Finanzierung und fragt nach den Auswirkungen auf das Gesamtsystem sozialer Dienste.

Markus M. Grabka, Timm Bönke, Konstantin Göbler und Anita Tiefensee (2018): Rentennahe Jahrgänge haben große Lücke in der Sicherung des Lebensstandards, in: DIW Wochenbericht Nr. 37/2018, S. 810-818 ➔ PDF
Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen aus rentennahen Jahrgängen im Alter von 55 bis 64 Jahren kann ihren derzeitigen Lebensstandard nicht halten, wenn sie jetzt in den Ruhestand gingen. Die durchschnittliche Höhe ihrer bisher akkumulierten monatlichen Bruttoanwartschaften beläuft sich insgesamt auf 1.230 Euro. Davon entfallen rund zwei Drittel auf die Gesetzliche Rentenversicherung, wie Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) von 2012 zeigen. Bei 58 Prozent der rentennahen Jahrgänge ist der aktuelle Konsum größer als die erworbenen Rentenanwartschaften. Private Versicherungen reduzieren diesen Anteil nur geringfügig. Wird hingegen das gesamte private Vermögen hinzugerechnet, sinkt der Anteil auf 41 Prozent. Würden die rentennahen Jahrgänge bis zum durchschnittlichen Verrentungsalter weiterarbeiten, reduziert sich der Anteil derer mit einer potentiellen Versorgungslücke um acht Prozentpunkte auf 50 Prozent. Angesichts dieser Ergebnisse sollte die Politik über eine weitere Reform der Alterssicherung nachdenken und unter anderem das strikte Äquivalenzprinzip zugunsten von Geringverdienenden aufweichen, verknüpft mit einer Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenze.

Jule Adriaans und Stefan Liebig (2018): Ungleiche Einkommensverteilung in Deutschland grundsätzlich akzeptiert, aber untere Einkommen werden als ungerecht wahrgenommen, in: DIW Wochenbericht, Nr. 37/2018, S. 802-807 ➔ PDF

Günther Schmid (2018): Mindestlohn – ein gerechter Lohn? Plädoyer für einen Autonomie stärkenden Mindestlohn, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Eurofound (2018): Burnout in the workplace: A review of data and policy responses in the EU, Luxembourg: European Union, 2018 ➔ PDF

S. Spasova et al.(2018): Challenges in long-term care in Europe. A study of national policies. European Social Policy Network (ESPN), Brussels: European Commission, 2018 ➔ PDF

Susanna Kochskämper (2018): Die Entwicklung der Pflegefallzahlen in den Bundesländern. Eine Simulation bis 2035. IW-Report 33/18, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, September 2018 ➔ PDF

Regina Flake, Susanna Kochskämper, Paula Risius und Susanne Seyda (2018): Fachkräfteengpass in der Altenpflege, in: IW-Trends, Heft 3/2018, S. 21-38 ➔ PDF

Jochen Pimpertz und Oliver Stettes (2018). Neue Impulse für die betriebliche Altersvorsorge?, in: IW-Trends, Heft 3/2018 ➔ PDF

Horst Kahrs (2018): Aus der Mehrheit in die Minderheit. Statistische Daten zur sozialen Position »Arbeiter und Arbeiterin«, Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Felix Wenzelmann und Harald Pfeifer (2018): Die Mindestausbildungsvergütung aus betrieblicher Perspektive: Einschätzungen auf Basis von datenbasierten Simulationen. BIBB-Report 4/2018, Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2018 ➔ PDF
»Dieser Report untersucht die möglichen Auswirkungen der Einführung einer Mindestausbildungsvergütung (MAV) für Betriebe. Auf Basis von Simulationsrechnungen wird gezeigt, welche Betriebe betroffen wären und welchen Kosteneffekt die Einführung hätte. Bei den Analysen wird unterschieden zwischen verschiedenen möglichen Vergütungsgrößen zwischen 500 Euro und 650 Euro. Es zeigt sich, dass insbesondere Betriebe im Handwerk, kleine Betriebe und Betriebe in Ostdeutschland zu höheren Anteilen von einer MAV betroffen wären und dementsprechend auch eine stärkere Kostensteigerung zu erwarten hätten. Von einer angenommenen MAV von 500 Euro wären im Durchschnitt etwa elf Prozent und von einer angenommenen Vergütung von 650 Euro 35 Prozent aller Ausbildungsbetriebe betroffen. Abschließend wird anhand theoretischer Überlegungen und empirischer Ergebnisse aus der Literatur kurz diskutiert, welche Einflüsse die Einführung einer MAV auf das betriebliche Ausbildungsangebot, die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen und die Motivation der Jugendlichen haben könnte.«

Normann Müller und Felix Wenzelmann (2018): Berufliche Weiterbildung: Aufwand und Nutzen für Individuen. Ergebnisse einer BIBB-Erhebung. BIBB-Report 2/2018, Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2018 ➔ PDF

Ramón Peña-Casas et al. (2018): The impact of digitalisation on job quality in public services. The case of homecare and employment service workers, June 2018 ➔ PDF
The objective of this research project on behalf of the European Public Service Union (EPSU) is to analyse the impact of digitalisation on the job quality of public service workers, and the challenges faced by trade unions regarding the increased digitalisation of work. It focuses on two specific sectors (home-care and public employment services) and covers four countries (ES, FR, IT and UK). The report provides recommendations to stakeholders and public authorities.

Malte Lübker und Thorsten Schulten (2018): Europäischer Tarifbericht des WSI 2017/2018. Lohnentwicklung und Ungleichheitsdynamiken. WSI-Report Nr. 42, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut, September 2018 ➔ PDF

Gerhard Bäcker (2018): Gute Arbeit als Aufgabe einer vorsorgenden Sozialpolitik. Ein Überblick über Problemfelder und soziale Risiken der Erwerbsarbeit, Düsseldorf: FGW – Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung, August 2018 ➔ PDF

Astrid Pape und Thomas Köster (2018): Mittelschichtsbericht. Wie steht es um das Einkommen und das Vermögen der Mittelschicht?, Sankt Augustin/Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Nadine-Michèle Szepan und Franz Wagner (Hrsg.) (2018): Agenda Pflege 2021. Grundlagen für den fachpolitischen Diskurs, Berlin: KomPart Verlag, 2018 ➔ PDF

Produktivität, Arbeit und Einkommen im Zeitalter der Digitalisierung, Bundestags-Drucksache 19/3916 vom 21.08.2018 ➔ PDF

Eric Seils (2018): Mangel an Fachkräften oder Zahlungsbereitschaft? Eine Analyse von Daten des DIHK. WSI Report Nr. 41, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI), August 2018 ➔ PDF

Andreas Storm (Hrsg.) (2018): Kinder- und Jugendreport 2018. Beiträge zur Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung, Bd. 23, Bielefeld & Hamburg, August 2018 ➔ PDF

Berndt Keller (2018): Unsichere Arbeit – unsichere Mitbestimmung. Die Interessenvertretung atypisch Beschäftigter. OBS-Arbeitspapier 32, Frankfurt am Main: Otto Brenner Stiftung, August 2018 ➔ PDF

Stefan Stuth, Brigitte Schels, Markus Promberger, Kerstin Jahn und Jutta Allmendinger (2018): Prekarität in Deutschland?! Discussion Paper P 2018–004, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), August 2018 ➔ PDF

Sandra Reuse (2018): Warum fallen manche Adressatengruppen durch das Wahrnehmungsraster von Politik und Verwaltung? Hürden und Fehlanreize für die Berücksichtigung von Schutzbedarfen im politisch-administrativen Prozess. Discussion Paper P 2018-003, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Mai 2018 ➔ PDF

Marcel Helbig und Stefanie Jähnen (2018): Wie brüchig ist die soziale Architektur unserer Städte? Trends und Analysen der Segregation in 74 deutschen Städten. Discussion Paper P 2018–001, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Mai 2018 ➔ PDF

Stefan Moog (2018): Verlässlicher Generationenvertrag? Gestaltungsspielräume der Rentenpolitik nach 2025. Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Freiburg: Prognos AG, August 2018 ➔ PDF

Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) (2018): Soziale Wohnungspolitik, Berlin, Juli 2018 ➔ PDF

Klaus Müller und Anita Thonipara (2018): Alterssicherung im Handwerk. Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung 18, Göttingen: Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen, 2018 ➔ PDF
Die Ergebnisse der Umfrage „Alterssicherung im Handwerk 2017“ ermöglichen erstmalig eine Abbildung der subjektiven Einschätzung der Selbstständigen im Handwerk in Hinblick auf ihre Alterssicherung in Kombination mit ihren derzeitigen Beiträgen zur Altersvorsorge und strukturellen Kennzahlen ihrer Betriebe. Die Studie hat aufgezeigt, dass die Alterssicherung im Handwerk, sowohl der Inhaber als auch der Beschäftigten, schon heute ein erhebliches Problem darstellt, das in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen dürfte. Besonders Soloselbstständige und Inhaber kleiner Betriebe, meist aus dem zulassungsfreien Bereich, sind mit ihren voraussichtlichen Altersbezügen unzufrieden. Als Grund ist neben niedrigen Gewerbeerträgen die derzeitige Ausgestaltung der Handwerkerpflichtversicherung zu nennen, da ihr vor allem besonders schutzbedürftige Inhabergruppen nicht unterliegen. Der Kreis dieser Handwerker ist zudem in den letzten Jahren stark gewachsen. Die Zahl der pflichtversicherten Handwerker ist dagegen nicht zuletzt durch die Strukturveränderungen im Handwerk insbesondere infolge der Novellierung der Handwerksordnung von 2004 deutlich gesunken. Außerdem kann mit den 216 Pflichtbeitragsmonaten das Ziel einer ausreichenden Rente, wie es 1960 bei der Verabschiedung des Gesetzes angestrebt worden ist, nicht mehr realisiert werden. Die Ziele, die mit der Handwerkerpflichtversicherung verknüpft waren, werden also heute nicht mehr erreicht. Daher besteht ein erheblicher rentenpolitischer Handlungsbedarf.

Jens Südekum (2018): Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit: Was ist am Arbeitsmarkt passiert und wie soll die Wirtschaftspolitik reagieren? IZA Standpunkte Nr. 90, Bonn: IZA – Institute of Labor Economics, August 2018 ➔ PDF

Torsten Lietzmann, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato, Mark Trappmann und Joachim Wolff (2018): Sozialer Arbeitsmarkt für Langzeiterwerbslose: Wer für eine Förderung infrage kommt. IAB-Kurzbericht, Nr. 20/2018, Nürnberg 2018 ➔ PDF

Andreas Aust, Joachim Rock und Greta Schabram (2018): Zwangsverrentungen im SGB II. Eine empirische Abschätzung der Auswirkungen auf Bestand und Abgänge von älteren SGB-II-Leistungsberechtigten. Kurzexpertise Nr. 3 /2018, Berlin, 15. August 2018 ➔ PDF

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (Hrsg.) (2018): Angehörigenpflege in Österreich. Einsicht in die Situation pflegender Angehöriger und in die Entwicklung informeller Pflegenetzwerke. Endbericht Juni 2018, Wien, 2018 ➔ PDF

Christoph Busch (2018): Verbraucherschutz in der Plattformökonomie, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Jens Wurtzbacher (2018): Urbane Sicherheit(en): Thesen zur Verbindung von sozialer und innerer Sicherheit, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Peter Kupka, Joachim Möller, Philipp Ramos Lobato und Joachim Wolff (2018): Teilhabe für arbeitsmarktferne Arbeitslose durch einen Sozialen Arbeitsmarkt – Chancen und Risiken eines notwendigen Instruments, in: Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Heft 2/2018, S. 154–163 ➔ PDF

Martin Abraham, Miriam Rottmann und Gesine Stephan (2018): Sanktionen in der Grundsicherung: Was als gerecht empfunden wird. IAB-Kurzbericht Nr. 19/2018, Nürnberg 2018 ➔ PDF

Holger Seibert, Doris Wiethölter und Britta Lüdeke (2018): Bessere Chancen anderswo? Der Einfluss der regionalen Mobilität auf die berufliche Platzierung nach Arbeitslosigkeit in Berlin und Brandenburg. IAB-Regional Nr. 2/2018, Nürnberg 2018 ➔ PDF

Ute Klammer Christina Klenner und Sarah Lillemeier (2018): „Comparable Worth“. Arbeitsbewertungen als blinder Fleck in der Ursachenanalyse des Gender Pay Gaps? WSI Study Nr. 14, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut, 2018 ➔ PDF

Monika Sander, Martin Albrecht, Stefan Loos und Verena Stengel (2018): Studie zur Hebammenversorgung im Freistaat Bayern. Studie für das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Berlin: IGES Institut, Juli 2018 ➔ PDF

Eric Seils und Jutta Höhne (2018): Einkommensarmut in Deutschland erreicht neuen Höchststand. Eine Kurzauswertung aktueller Daten des Mikrozensus 2017. Policy Brief WSI Nr. 28, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI), August 2018 ➔ PDF

Der Paritätische Gesamtverband (2018): Brücken bauen: Potenziale des Sozialen. Paritätisches Jahresgutachten 2018, Berlin, August 2018 ➔ PDF

Hildegard Theobald (2018): Pflegearbeit in Deutschland, Japan und Schweden. Wie werden Pflegekräfte mit Migrationshintergrund und Männer in die Pflegearbeit einbezogen? Study der Hans-Böckler-Stiftung Nr. 383, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, August 2018 ➔ PDF

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2018): Sozialbudget 2017, Berlin 2018 ➔ PDF

Jens Südekum (2018): Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit. WPZ Analyse Nr. 19, 26.07.2018, St. Gallen, Wien: Wirtschaftspolitisches Zentrum der FGN-HSG der Universität St. Gallen, 2018 ➔ PDF

David Autor and Anna Salomons (2018): Is Automation Labor-Displacing? Productivity Growth, Employment, and the Labor Share, February 27, 2018 ➔ PDF

OECD (2018): Renten auf einen Blick 2017: OECD- und G20-Länder – Indikatoren, Paris 2018 ➔ PDF

Josef Hilbert und Wolfgang Paulus (2018): Logopädie zwischen Digitalisierung und Unterfinanzierung. Ein Bericht aus der Praxis. Forschung Aktuell 2018-08, Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik (IAT), 2018 ➔ PDF

Helge Baumann, Sandra Mierich und Manuela Maschke (2018): Betriebsvereinbarungen 2017. Verbreitung und Trendthemen. WSI Policy Brief, Nr. 25, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut, 2018 ➔ PDF

Johannes Steffen (2018): Neue Berechnung des Rentenniveaus im Rahmen des Gesetzes über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung, Berlin: Portal Sozialpolitik, Juli 2018 ➔ PDF

Jasmin Schreyer und Jan-Felix Schrape (2018): Plattformökonomie und Erwerbsarbeit. Auswirkungen algorithmischer Arbeitskoordination – das Beispiel Foodora. Working Paper Forschungsförderung Nr. 87, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Juli 2018 ➔ PDF

Corinna Frodermann et al. (2018): Betriebliche Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mütter kehren schneller zu familienfreundlichen Arbeitgebern zurück. IAB-Kurzbericht Nr. 18/2018, Nürnberg 2018 ➔ PDF

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS) (2018): Fachkräftebericht für den Bereich der Kindertagesbetreuung Bestandserhebung für das Land Brandenburg. Stand: 31.05.2018, Potsdam ➔ PDF

Bundesagentur für Arbeit (2018): Blickpunkt Arbeitsmarkt – Fachkräfteengpassanalyse, Nürnberg, Juni 2018 ➔ PDF

Kerstin Bruckmeier et al. (2018): Sanktionen, soziale Teilhabe und Selbstbestimmung in der Grundsicherung. IAB-Stellungnahme Nr. 05/2018), Nürnberg 2018 ➔ PDF

Kurt Vandaele (2018): Will trade unions survive in the platform economy? Emerging patterns of platform workers’ collective voice and representation in Europe. Working Paper 2018.05, Brussels: European Trade Union Institute, 2018 ➔ PDF

Olaf Hoffjann und Oliver Haidukiewicz (2018): Deutschlands Blogger. Die unterschätzten Journalisten. Eine Studie der Otto Brenner Stiftung. OBS-Arbeitsheft 94, Frankfurt am Main 2018 ➔ PDF

Stefan Bach, Hermann Buslei und Michelle Harnisch (2018): Die Mütterrente II kommt vor allem Rentnerinnen mit geringen und mittleren Einkommen zugute, in: DIW Wochenbericht Nr. 28/2018 ➔ PDF

Gerhard Bosch (2018): Kann ein bedingungsloses Grundeinkommen vor den Unsicherheiten des Arbeitsmarktes schützen? IAQ-Standpunkt 2018-03. Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation, 2018 ➔ PDF

Gerard J. van den Berg et al. (2018): Arbeitsuche und Beschäftigungserfolg: Aktionspläne zeigen wenig Wirkung. IAB-Kurzbericht, 17/2018, Nürnberg 2018 ➔ PDF

Lutz Bellmann, und Peter Ellguth (2018): Zum Rückgang der betrieblichen Mitbestimmung. IAB-Stellungnahme, 04/2018, Nürnberg 2018 ➔ PDF

Eurofound (2018): Automation, digitalisation and platforms: Implications for work and employment, Luxembourg 2018 ➔ PDF

Thomas Gegenhuber, Markus Ellmer und Claudia Scheba (2018): Partizipation von CrowdworkerInnen auf Crowdsourcing-Plattformen. Bestandsaufnahme und Ausblick. Study der Hans-Böckler-Stiftung Nr. 391, Düsseldorf, Juni 2018 ➔ PDF
Wie organisieren Crowdwork-Plattformen die Partizipation von CrowdworkerInnen in arbeits- und unternehmensbezogenen Themen? Diese Studie untersucht sechs Plattformen im Hinblick auf die Modi der Partizipation (informieren, melden, diskutieren und abstimmen) und die Inhalte (auf die Aufgabe bezogen, die Arbeitsorganisation oder die Unternehmensstrategie). Partizipation ist auf Plattformen zwar möglich, aber sie ist ausbaufähig. Dazu stellt diese Studie Beispiele guter Praxis vor, diskutiert Partizipationshürden und bringt Vorschläge für „neue“ Partizipationsinstrumente auf Plattformen.

Erik Türk et al. (2018): Beschäftigungspotenziale nutzen: Die beste Antwort auf die Alterung der Gesellschaft, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF
Noch vor Arbeitsbeginn der neuen Rentenkommission begann der Streit über die notwendigen Maßnahmen zur Bewältigung des demografischen Wandels. Überraschenderweise blieb dabei die zukünftige Entwicklung des Arbeitsmarktes ausgeblendet, obwohl Analysen hier enorme ungenutzte Beschäftigungspotenziale vor allem bei Frauen, Älteren und Migranten zeigen. Gelänge hier eine ähnlich gute Arbeitsmarktintegration wie in Schweden, dann ließe sich der demografische Wandel gut bewältigen.

Techniker Krankenkasse (Hrsg.) (2018): TK Gesundheitsreport 2018. Fit oder fertig? Erwerbsbiografien in Deutschland, Hamburg: Techniker Krankenkasse, Juni 2018 ➔ PDF

Anja Gerlmaier (2018): Gesund arbeiten im Zeitalter der Digitalisierung. Wo liegen die Arbeitsgestaltungspotenziale aus Sicht von Beschäftigten und Unternehmensvertretern? IAQ-Report 2018-04, Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), 2018 ➔ PDF

Prognos (2018): Strategien gegen den Fachkräftemangel in der Altenpflege. Probleme und Herausforderungen, Freiburg, 15.05.2018 ➔ PDF

Michael Schwemmle und Peter Wedde (2018): Machtverschiebung in der digitalen Arbeitswelt. Die Beschäftigten brauchen neue Rechte!, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Michael Dauderstädt und Cem Keltek (2018): Europas Armut und Ungleichheit: Unterschätzt, aber zuletzt leicht gesunken, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Marco Caliendo, Alexandra Fedorets und Carsten Schröder (2018): Mindestlohn: Stundenlöhne steigen, aber Monatsentgelte stagnieren, in: DIW Wochenbericht Nr. 27/2018 ➔ PDF

Alexander Herzog-Stein, Camille Logeay, Patrick Nüß, Ulrike Stein und Rudolf Zwiener (2018): Positive gesamtwirtschaftliche Effekte des gesetzlichen Mindestlohns – eine ökonometrische Analyse. IMK Report 141, Düsseldorf: Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Juli 2018 ➔  PDF

Paul Hufe, Ravi Kanbur and Andreas Peichl (2018): Measuring Unfair Inequality: Reconciling Equality of Opportunity and Freedom from Poverty. CESifo Working Paper No. 7119, Munich 2018 ➔  PDF

Thomas Cornelissen, Christian Dustmann, Anna Raute und Uta Schönberg (2018): Who benefits from universal child care? Estimating marginal returns to early child care attendance. Discussion Paper Series CPD 08/18, London: Centre for Research and Analysis of Migration (CReAM), Department of Economics, University College London, 2018 ➔  PDF
(➔ dazu: Thomas Cornelissen et al. (2018): Frühkindliche Bildung kann die Schere zwischen armen und reichen Kindern schließen, in: Ökonomenstimme, 04.07.2018)

Gabriel Ahlfeldt, Duncan Roth and Tobias Seidel (2018): The Regional Effects of a National Minimum Wage, CESifo Working Paper Series 6924, Munich: CESifo Group, 2018 ➔ PDF

Mindestlohnkommission (2018): Zweiter Bericht zu den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns. Bericht der Mindestlohnkommission an die Bundesregierung nach § 9 Abs. 4 Mindestlohngesetz, Berlin 2018 ➔ PDF

Michael Popp (2018): Einkommensunterschiede zwischen angestellten und verbeamteten Lehrkräften in Nordrhein-Westfalen. Gutachten im Auftrag der SchaLL.NRW e.V., Ennepetal 2018 ➔ PDF

Andy Schieler und Armin Schneider (2018): Ermittlung von Zeiten für die mittelbare pädagogische Arbeit und Leitungstätigkeiten in Kindertageseinrichtungen im Bistum Limburg. Beiträge zur Pädagogik im Elementarbereich, Band 2, Limburg/Lahn: Verlag des Bischöflichen Ordinariats, 2018 ➔ PDF

Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2018): Bildung in Deutschland 2018. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Wirkungen und Erträgen von Bildung, Bielefeld 2018 ➔ PDF

Nicolai Dose, Carolin Burmester und Felix Wolfes (2018): Das fragmentierte Dienstrecht der Bundesländer und die Mobilität von Beamten. Eine empirische Untersuchung zu Beamtentauschverfahren, Mobilitätsanreizen und Mobilitätshemmnissen nach der Föderalismusreform. Study der Hans-Böckler-Stiftung, Nr. 381, Düsseldorf, April 2018 ➔ PDF
Die Besoldung und die Aufstiegs- und Beförderungsregelungen für Beamte unterscheiden sich zwischen den Bundesländern aufgrund von Förderalismusreformen mittlerweile erheblich. Meist sind es aber private Gründe, aus denen Beamtinnen und Beamte in einem anderen Bundesland arbeiten möchten. Ein beruflicher Wechsel wird jedoch oft wegen nicht kompatibler Laufbahngruppen und komplizierter Antragsstellung auf Versetzung erschwert, wie die Studie für Lehrkräfte im Schuldienst, Polizisten, Finanzbeamte und Beamte der allgemeinen Verwaltung herausgearbeitet hat. Betroffene berichten von intransparenten Wechselverfahren und beruflichen Nachteilen nach der Antragstellung. Bundesländer könnten darauf mit Informationsangeboten und schnelleren Verfahren reagieren.

Susanna Kochskämper (2018): Wo Pflegebedürftige häufig Sozialhilfe in Anspruch nehmen. Hilfe zur Pflege in den einzelnen Regionen. IW-Report 23/18, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2018 ➔ PDF

Peter Ellguth, Hans-Dieter Gerner und Ines Zapf (2018): Arbeitszeitkonten in Betrieben und Verwaltungen: Flexible Arbeitszeitgestaltung wird immer wichtiger. IAB-Kurzbericht Nr. 15/2018, Nürnberg 2018 ➔  PDF

Boris Augurzky, Andreas Beivers und Adam Pilny (2018):  Krankenhäuser in privater Trägerschaft 2018. RWI-Materialien Heft 122, Essen: RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, 2018 ➔ PDF

Thorsten Schulten, Malte Lübker und Reinhard Bispinck (2018): Tarifverträge und Tarifflucht in Bayern. WSI-Study Nr. 13, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI), 2018 ➔ PDF

Eva Hank und Jens Stegmaier (2018): Arbeit auf Abruf, Rufbereitschaft und Bereitschaftsdienst: Wenn die Arbeit ruft. IAB-Kurzbericht 14/2018, Nürnberg 2018 ➔ PDF

Thomas Groos, Carolin Trappmann und Nora Jehles (2018): Keine Kita für alle. Zum Ausmaß und zu den Ursachen von Kita-Segregation, Gütersloh: Bertelsmann Stiftung, 2018 ➔ PDF

Sophie Horneber und Felix Weinhardt (2018): GymnasiastInnen aus Elternhäusern mit niedrigem Bildungsniveau verlieren im Laufe der Schulzeit deutlich an Boden, in: DIW Wochenbericht, Nr. 23/2018 ➔ PDF

Maximilian Bach und Stephan Sievert (2018): Kleinere Grundschulklassen können zu besseren Leistungen von SchülerInnen führen, in: DIW Wochenbericht, Nr. 22/2018 ➔ PDF

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2018): Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung. Tagungsdokumentation, Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2018 ➔ PDF

Rudolf Zwiener (2018): Mehr und besser bezahlte Arbeit statt „Rente mit 70“. Modellsimulation einer erfolgreichen Wachstums- und Beschäftigungspolitik zur Bewältigung des demografischen Wandels, Düsseldorf: Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Juni 2018 ➔ PDF

Bertelsmann-Stiftung (2018): ElternZOOM 2018. Schwerpunkt: Elternbeteiligung an der KiTa-Finanzierung, Gütersloh 2018 ➔ PDF

Isfort, M.; Rottländer, R.; Weidner, F.; Gehlen, D., Hylla, J., Tucman, D. (2018): Pflege- Thermometer 2018. Eine bundesweite Befragung von Leitungskräften zur Situation der Pflege und Patientenversorgung in der stationären Langzeitpflege in Deutschland, Köln: Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung, Mai 2018 ➔ PDF

Marcel Helbig und Stefanie Jähnen (2018): Wie brüchig ist die soziale Architektur unserer Städte? Trends und Analysen der Segregation in 74 deutschen Städten. Discussion Paper P 2018–001, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Mai 2018 ➔ PDF

Markus M. Grabka und Jan Goebel (2018): Einkommensverteilung in Deutschland: Realeinkommen sind seit 1991 gestiegen, aber mehr Menschen beziehen Niedrigeinkommen, in: DIW Wochenbericht, Nr. 21/2018, S. 450 ff. ➔ PDF

Nicolas Legewie und Sandra Bohmann (2018): Sozialer Auf- und Abstieg: Angleichung bei Männern und Frauen, in: DIW Wochenbericht Nr. 20/2018, S. 422 ff. ➔ PDF

Bernd Reissert (2018): Beschäftigtentransfer stärken! Lehren aus einem internationalen Vergleich, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔  PDF

Burkhard Jungkamp und Marei John-Ohnesorg (Hrsg.) (2018): Können ohne Wissen? Bildungsstandards und Kompetenzorientierung in der Praxis, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Gerd Glaeske und Kristin Sauer (2018): Cannabis-Report. Ein Statusreport zur medizinischen Verordnung von Cannabis, Bremen: Universität Bremen, SOCIUM, Mai 2018 ➔  PDF

Der Paritätische Gesamtverband (2018): Hartz IV hinter uns lassen. Konzept des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes für eine Neuausrichtung der Grundsicherung für Arbeitslose, Berlin, April 2018 ➔ PDF

Susanne Seyda / Luisa Wallossek / Michael Zibrowius (2018): Keine Ausbildung — keine Weiterbildung? Einflussfaktoren auf die Weiterbildungsbeteiligung von An- und Ungelernten. IW-Analysen 122, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2018 ➔  PDF

Michaela Evans, Volker Hielscher und Dorothea Voss (2018): Damit Arbeit 4.0 in der Pflege ankommt. Wie Technik die Pflege stärken kann. Forschungsförderung Policy Brief Nr. 4, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2018 ➔  PDF 

Elke Ahlers, Beatrice van Berk, Manuela Maschke, Marc Schietinger, Christina Schildmann und Karin Schulze Buschoff (2018): Digitalisierung: Dienstleistungsarbeit im Visier. Was bedeutet Digitalisierung für Tätigkeiten im Bereich von Wissensarbeit und Dienstleistungen? HBS-Arbeitspapier Nr. 312, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Nancy Kracke, Daniel Buck und Elke Middendorff (2018): Beteiligung an Hochschulbildung. Chancen(un)gleichheit in Deutschland. DZHW-Brief 03./2018, Hannover Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Mai 2018 ➔  PDF

Ragnar Hoenig, Judith Kerschbaumer, Severin Schmidt (2018): Grundrente & Co.: Konzepte für eine bessere Alterssicherung bei Niedriglohn im Vergleich, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Mai 2018 ➔ PDF

Deutscher Gewerkschaftsbund und Hans-Böckler-Stiftung (Hrsg.) (2018): Atlas der Arbeit. Daten und Fakten über Jobs, Einkommen und Beschäftigung, Paderborn, Mai 2018 ➔ PDF

Andreea Baier und Manuel Siegert (2018): Die Wohnsituation Geflüchteter. BAMF-Kurzanalyse 02/2018, Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2018 >> PDF
Die Wohnsituation kann einen Einfluss auf die gesellschaftliche Teilhabe und individuelle Lebensqualität geflüchteter Menschen haben. Daher wird anhand der Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten analysiert, wie Geflüchtete in Deutschland in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 wohnten, die von Januar 2013 bis einschließlich Januar 2016 nach Deutschland eingereist sind.

Daniel Buhr, Nikolas Dietzel, Stewart Gold und Harald Kohler (2018): Digitalisierung politisch gestalten. Mehr. Besser. Anders. Für eine soziale Innovationspolitik, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Tanja Smolenski, Katrin Mohr, Silke Bothfeld (2018): Bedingungsloses Grundeinkommen. Gegenmodell zum Sozialstaat 4.0. Arbeitspapier 4/2018, Frankfurt: IG Metall-Vorstand, FB Grundsatzfragen und Gesellschaftspolitik, 2018 ➔ PDF

Oliver Ehrentraut, Gwendolyn Huschik und Stefan Moog (2018): Frauen und Altersvorsorge. Perspektiven und Auswirkungen einer höheren Erwerbsbeteiligung auf die eigenständige Alterssicherung, Freiburg: Prognos, April 2018 ➔ PDF

Sebastian Zick (2018): Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Von der Identifikation der Krise zur Etablierung eines Politikfeldes. Working Paper Forschungsförderung Nr. 66, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, April 2018 ➔ PDF

Karen Jaehrling, Monika Obersneider und Dominik Postels (2018): Digitalisierung und Wandel von Arbeit im Kontext aktueller Marktdynamiken. Empirische Befunde zum Zusammenspiel von Innovationen, Beschäftigung und Arbeitsqualität. IAQ-Report 2018-03, Duisburg: Institut für Arbeit und Qualifikation, April 2018 ➔ PDF
Das IAQ untersuchte im Rahmen eines international vergleichenden Forschungsprojektes (QuInnE), wie sich Innovationen, Beschäftigung und Arbeitsplatzqualität wechselseitig beeinflussen. Innovative Betriebe verzeichnen unseren quantitativen Auswertungen zufolge ein höheres Beschäftigungswachstum und höhere Beschäftigungsstabilität als weniger innovative Betriebe. Davon profitieren allerdings vor allem qualifizierte Arbeitskräfte, während die Zahl gering qualifizierter Beschäftigter zurückgeht.Das kommt aber keinem durchgängigen ‚upgrading‘ von Qualifikationsanforderungen und Arbeitsqualität gleich, wie qualitative Untersuchungen in zwei Wachstumsbranchen – Handelslogistik und Computerspielbranche – zeigen. Auch einfache Routine-Tätigkeiten können zunehmen und einem ‚downgrading‘ ausgesetzt sein. Umgekehrt sind auch kreative Tätigkeiten mit steigenden Qualifikationsanforderungen kein Garant für ‚gute Arbeit‘. Hintergrund dafür sind nicht technologische Umwälzungen per se, sondern vielmehr der ökonomische Kontext, auf den sie treffen. Auch dieser bedarf daher der gesellschaftlichen Gestaltung.

Alexander Herzog-Stein, Malte Lübker, Toralf Pusch, Thorsten Schulten und Andrew Watt (2018): Der Mindestlohn: Bisherige Auswirkungen und zukünftige Anpassung. Gemeinsame Stellungnahme von IMK und WSI anlässlich der schriftlichen Anhörung der Mindestlohnkommission. Policy Brief WSI Nr. 24, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut 2018 ➔ PDF

Volker Meinhardt (2018): Versicherungsfremde Leistungen der Sozialversicherung. Expertise für das IMK. Study Nr. 60, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Von Karl Brenke, Thore Schlaak und Leopold Ringwald (2018): Sozialwesen: ein rasant wachsender Wirtschaftszweig, in: DIW Wochenbericht Heft 16/2018 ➔ PDF

Erik Türk, Florian Blank, Camille Logeay, Josef Wöss, Rudolf Zwiener (2018): Den demografischen Wandel bewältigen: Die Schlüsselrolle des Arbeitsmarkts. IMK Report Nr. 137, Düsseldorf: Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung, April 2018 ➔ PDF

Zentrum für Qualität in der Pflege (2018): ZQP-Befragung Einstellung der Bevölkerung zu digitaler Unterstützung in der Pflege, April 2018 ➔ PDF

Andrej Holm, Henrik Lebuhn, Stephan Junker und Kevin Neitzel (2018): Wie viele und welche Wohnungen fehlen in deutschen Großstädten? Die soziale Versorgungslücke nach Einkommen und Wohnungsgröße. Working Paper Forschungsförderung, Nr. 63, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, April 2018 ➔  PDF

Melanie Arntz, Terry Gregory und Ulrich Zierahn (2018): Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit: Makroökonomische Auswirkungen auf Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Löhne von morgen, Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), April 2018 ➔ PDF

Bundesversicherungsamt (2018): Sonderbericht zum Wettbewerb in der Gesetzlichen Krankenversicherung, Bonn, 2018 ➔ PDF

Markus Kiesel und Joachim Wolff (2018): Langfristige Teilnahmewirkungen von Ein-Euro-Jobs: Das Einsatzfeld hat Einfluss auf die Integrationschancen. IAB-Kurzbericht, 08/2018, Nürnberg ➔ PDF

Elisabeth Hoffmann (Hrsg.) (2018): Jugendmobilität innerhalb Deutschlands fördern, St. Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, März 2018 ➔ PDF

Klaus Klemm et al. (2018): Privatschulen in Deutschland. Trends und Leistungsvergleiche, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018 ➔ PDF

Johann Fuchs et al. (2018): (2018): IAB-Prognose für Wirtschaft und Arbeitsmarkt 2018: Aufschwung auf dem Höhepunkt. IAB-Kurzbericht Nr.07/2018), Nürnberg 2018 ➔ PDF

Toralf Pusch (2018): Lohnausfälle und entgangene Sozialbeiträge durch Mindestlohnumgehungen. Policy Brief WSI Nr. 23, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut, 2018 ➔ PDF